24. Januar 2018 / 08:02 Uhr

HSV-Wahnsinn: So viel verdient Ex-Coach Gisdol beim Klassenerhalt!

HSV-Wahnsinn: So viel verdient Ex-Coach Gisdol beim Klassenerhalt!

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Markus Gisdol hat gut lachen: Der Ex-Trainer des Hamburger SV verdient sein Gehalt weiter.
Markus Gisdol hat gut lachen: Der Ex-Trainer des Hamburger SV verdient sein Gehalt weiter. © imago
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Geld verdienen im Schlaf: Der Traum von jedem Menschen wird für Markus Gisdol wohl wahr. Der Ex-Trainer des Hamburger SV verdient sein HSV-Gehalt offenbar weiter - und das ziemlich lange und sogar mit einem besonderen Bonus.

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Hat Markus Gisdol ausgesorgt? Der ehemalige Trainer des Hamburger SV wurde am Sonntag von den Bossen beim Nordklub beurlaubt und durch Bernd Hollerbach ersetzt. Das Problem für den HSV - Der Vertrag des Ex-Coaches läuft weiter! Nach Informationen der Sport Bild besitzt der Coach weder eine Ausstiegsklausel noch wurde eine Abfindungsvereinbarung getroffen. Bedeutet: Gisdols Vertrag läuft wie der des neuen Trainers bis 2019 - und muss weiter bezahlt werden.

Bernd Hollerbach - Karriere in Bildern

 Als Spieler war der als „Holleraxt“ bekannte Linksverteidiger für die Würzburger Kickers, den FC St. Pauli, den 1. FC Kaiserslautern und den Hamburger SV aktiv, bei dem er die längste Zeit seiner Karriere verbrachte. In 222 Bundesliga-Spielen erzielte er sechs Tore, berühmt-berüchtigt wurde der gelernte Metzger aber durch die Vielzahl an Gelben Karten (insgesamt 95). Hier im Jahrhundertspiel, dem 4:4 des HSV gegen Juventus Turin mit Niko Kovac gegen Zinedine Zidane. Zur Galerie
 Als Spieler war der als „Holleraxt“ bekannte Linksverteidiger für die Würzburger Kickers, den FC St. Pauli, den 1. FC Kaiserslautern und den Hamburger SV aktiv, bei dem er die längste Zeit seiner Karriere verbrachte. In 222 Bundesliga-Spielen erzielte er sechs Tore, berühmt-berüchtigt wurde der gelernte Metzger aber durch die Vielzahl an Gelben Karten (insgesamt 95). Hier im "Jahrhundertspiel", dem 4:4 des HSV gegen Juventus Turin mit Niko Kovac gegen Zinedine Zidane. ©
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Außer der HSV und Gisdol finden eine Lösung für eine vorzeitige Vertragsauflösung. So oder so: Es wird richtig teuer für die Hanseaten! Gisdol soll beim HSV im Monat rund 150.000 Euro verdienen. Bei einer Auflösung wirkt eine saftige Abfindung. Oder Gisdol geht auf Risiko: Bei einem Abstieg würde sich sein monatliches Gehalt nach Informationen des Blattes um die Hälfte auf 75.000 Euro im Monat reduzieren, beim Klassenerhalt dagegen auf 170.000 Euro erhöhen. Eines ist dadurch sicher: Gisdol wird dem HSV verbunden bleiben!

Und auch seine Assistenten, die ebenfalls beurlaubt wurden: Frank Fröhling und Frank Kaspari sollen ebenfalls Verträge bis 2019 besitzen, die ebenfalls für die zweite Liga gültig sind.

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