05. Juni 2021 / 11:20 Uhr

Hummels und Klostermann zurück im DFB-Mannschaftstraining - Goretzka mit individueller Einheit

Hummels und Klostermann zurück im DFB-Mannschaftstraining - Goretzka mit individueller Einheit

Heiko Ostendorp und Tobias Manzke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mats Hummels (l.) und Lukas Klostermann nahmen am Samstag wieder am Training teil.
Mats Hummels (l.) und Lukas Klostermann nahmen am Samstag wieder am Training teil. © IMAGO/Sven Simon/Revierfoto (Montage)
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Nach ihrer Pause am Freitag sind Mats Hummels und Lukas Klostermann am Samstagmorgen ins Teamtraining der deutschen Nationalmannschaft eingestiegen. Somit fehlt Bundestrainer Joachim Löw einzig Leon Goretzka.

Mats Hummels und Lukas Klostermann sind nach ihrer Trainingspause am Freitag offenbar wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte. Das zuletzt angeschlagene Duo absolvierte die von taktischen Übungen geprägte Einheit am Samstagmorgen mit der Nationalmannschaft, sodass Bundestrainer Joachim Löw zehn Tage vor dem deutschen EM-Auftakt am 15. Juni in München gegen Weltmeister Frankreich 25 seiner 26 nominierten Spieler zur Verfügung standen. Einziger Ausfall: Leon Goretzka trainierte nach seinem Muskelfaserriss auch zum Start des Wochenendes nur individuell.

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Ein Einsatz des Mittelfeldspielers beim letzten Testspiel vor der Europameisterschaft scheint ausgeschlossen. Am Montag trifft die DFB-Auswahl in Düsseldorf auf Lettland. Trotz des Ausfalls von Goretzka kann Löw in der Partie nahezu aus dem Vollen schöpfen und sich weitere Eindrücke vom Leistungsstand seiner Mannschaft verschaffen. Im Gegensatz zum 1:1 am vergangenen Mittwoch gegen Dänemark kann der Bundestrainer auch auf die Champions-League-Finalteilnehmer Kai Havertz, Timo Werner, Antonio Rüdiger und Ilkay Gündogan sowie den von einer Corona-Infektion genesenen Toni Kroos zurückgreifen.

Die EM beginnt mit dem Eröffnungsspiel zwischen Italien und der Türkei am 11. Juni. Neben Frankreich warten auf Deutschland in der Gruppenphase der Titelverteidiger Portugal (19. Juni) und Außenseiter Ungarn (23. Juni).