19. Oktober 2019 / 19:40 Uhr

Hüsnü Özdemir sichert Inter Türkspor Kiel den Dreier gegen Eichede

Hüsnü Özdemir sichert Inter Türkspor Kiel den Dreier gegen Eichede

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Man of the Match beim 2:0-Erfolg gegen den SV Eichede: Türkspor-Keeper Hüsnü Özdemir.
Man of the Match beim 2:0-Erfolg gegen den SV Eichede: Türkspor-Keeper Hüsnü Özdemir. © Uwe Paesler
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Jubelnde Inter-Spieler fallen nach dem Schlusspfiff ihrem Torwart Hüsnü Özdemir um den Hals. Mit seinem Paraden hielt der Keeper den 2:0-Sieg für Inter Türkspor Kiel gegen den SV Eichede vor eigenem Publikum fest.

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„Heute hat alles gestimmt. Wir sind als Mannschaft aufgetreten, haben gut verteidigt und zum Schluss kam auch noch der Torwart dazu“, erklärte Inter-Trainer Özcan Atasoy, dem spürbar ein Stein vom Herzen gefallen war. Die Kieler verbleiben zwar trotz des Sieges auf einem Abstiegsplatz, doch der Abstand zum rettenden Ufer wurde auf zwei Punkte verkürzt.

Erster Angriff führt zum Torerfolg

Das Ostuferteam trat von Beginn an kompakt auf, war in der Hauptsache auf die Sicherung des eigenen Tores bedacht, schaltete aber bei Ballgewinn blitzschnell in den Angriffsmodus und war mit nur zwei, drei Pässen vor dem Gäste-Tor. Bereits der erste gute Angriff führte zum Erfolg. Auf langen Pass von Ali Kalma war Kastriot Alija frei gespielt und schoss aus 18 Meter ins lange Eck zum 1:0 für Inter ein (21.).

Kevin Wendt erzielt das 2:0

Eichede hatte zwar die Feldhoheit und spielte gefällig, doch im Abschluss blieben die Gäste ohne Erfolg. Entweder ging der Ball daneben oder Özdemir war Endstation (17., 34., 40.). Nachdem Inters Spielmacher Rezan Acer aus elf Meter eine Großchance nicht nutzten konnte (42.), erhöhte Kevin Wendt auf 2:0 (50.). Der Innenverteidiger war bei einem Eckball aufgerückt und köpfte ein. Danach warf Eichede alles nach vorne und versuchte es gegen die gut postierte Türkspor-Defensive zunehmend mit Fernschüssen, die Özdemir jedoch parieren konnte (66., 82.). Zum umjubelten Helden avancierte der Türkspor-Schlussmann in der 87. Minute als er gar noch einen Foulelfmeter von Evgenji Bieche parierte.

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