17. Oktober 2019 / 19:23 Uhr

IceFighters Leipzig wollen zurück in die Erfolgsspur

IceFighters Leipzig wollen zurück in die Erfolgsspur

Martin Bergau
Leipziger Volkszeitung
Michael Velecky und seine Kollegen wollen gegen Duisburg und Hannover zurück in die Erfolgsspur.
Michael Velecky und seine Kollegen wollen gegen Duisburg und Hannover zurück in die Erfolgsspur. © Alexander Prautzsch
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Definitiv nicht mitspielen können am Wochenende zur neuen Punktejagd Patrick Glatzel (weiterhin verletzt) und ausgerechnet der Sonntags-Doppeltorschütze Damian Schneider (krank).

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„Es war ein gelungener Auftritt. Darauf lässt sich aufbauen“, sagt Cheftrainer Sven Gerike zur 3:7-Niederlage vom vergangenen Sonntag gegen Herne zurück. In der Tat war das Spiel fünfzig Minuten lang richtig eng, schnell und hochklassig, ehe Herne davon zog. Trainer Gerike weiß schon was seine Spieler bei den kommenden Spielen beachten müssen: „Die Contenance dürfen wir so nicht nochmal verlieren. Dann bringen wir uns um unseren eigenen Lohn.“

Die Leistung war bereits deutlich besser als zuvor in Hamburg. Dort verspielten die Exa IceFighters Leipzig grundlos und fahrlässig ihre vorherige Tabellenführung.

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Am Freitagabend treten die Kufencracks um 21 Uhr in Duisburg an. Die Füchse sind derzeit Tabellenzehnter, blieben bisher eindeutig unter ihrem Leistungsvermögen und besitzen große Qualität im Kader. „Es gibt keinen Grund, sie zu unterschätzen“, erklärt Gerike und deutet ein wenig die letzten beiden Gegner in der Fremde an (Erfurt und Hamburg). Mit der Favoritenrolle inne, spielten die Köpfe der Gerike-Mannschaft nicht mehr so mit.

Beim darauffolgenden Spiel am Sonntag (18 Uhr, Kohlrabizirkus) könnte es zu einem Wiedersehen kommen: Die Hannover Scorpions reisen mit einer weißen Weste (sechs Spiele, sechs Siege) an und treffen unter Umständen auf ihren ehemaligen Mitspieler Goran Pantic. Der Leipziger Abwehrhüne trainiert zumindest wieder mit, ein Einsatz ist aber noch unsicher. Über den Gegner Duisburg selbst will Gerike wenig reden. „Es wissen alle, wie hochkarätig die Offensive besetzt ist und die Schwächen maximal in der Defensivzone sind. Wir müssen wie gegen Herne einfach unsere Arbeit machen.“

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