01. Mai 2021 / 08:47 Uhr

"Ich bin angepisst": Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown muss beim NFL Draft weiter warten

"Ich bin angepisst": Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown muss beim NFL Draft weiter warten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown wartet beim NFL-Draft, dass er an die Reihe kommt.
Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown wartet beim NFL-Draft, dass er an die Reihe kommt. © dpa
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Bei den NFL Drafts 2021 sind die ersten drei Runden Geschichte. Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown wurde entgegen den Erwartungen noch nicht ausgewählt. Der 21-Jährige zeigte sich enttäuscht, hat aber weitere Gelegenheiten.

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Der Deutsch-Amerikaner Amon-Ra St. Brown ist am Freitag entgegen der Erwartungen weder in der zweiten noch dritten Runde des NFL Drafts von einem Team ausgewählt worden. „Ich bin angepisst. Aber ich kann nichts daran ändern“, sagte der 21 Jahre alte Receiver der Deutschen Presse-Agentur. Er steht in den Runden vier bis sieben am Samstag nun weiter zur Verfügung. Sein Bruder Equanimeous St. Brown war 2018 in der sechsten Runde von den Green Bay Packers verpflichtet worden. Auch bei ihm hatten Prognosen eine frühere Entscheidung vorhergesagt.

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Beim Draft dürfen die 32 NFL-Teams abwechselnd junge Spieler auswählen. Die angehenden Profis haben kein Mitspracherecht, in welcher Mannschaft sie ihre Karriere in der National Football League beginnen. Die schlechtesten Teams der vergangenen Saison fangen an, mitunter tauschen die Mannschaften untereinander ihre Zugriffsrechte.

An den ersten drei Positionen entschieden sich die Teams zum Start in der Nacht auf Freitag für Quarterbacks. An erster Stelle holten die Jacksonville Jaguars Trevor Lawrence. Die New York Jets wählten Zach Wilson, die San Francisco 49ers setzten ihr Vertrauen in Trey Lance.



Texans bereiten sich auf Watson-Abgang vor

Die Houston Texans haben sich unterdessen auf einen möglichen Abschied von Quarterback-Star Deshaun Watson vorbereitet und bei ihrer ersten Gelegenheit im Draft der NFL einen jungen Spielmacher ausgewählt. In der zweiten Runde entschieden sich die Texans für Davis Mills. Watson wird seit Wochen Missbrauch vorgeworfen - in 22 Fällen wurde er verklagt. Er beteuert seine Unschuld. Die NFL kann Spieler bei Fehlverhalten bestrafen und sperren. Vor Bekanntwerden der Vorwürfe hatte Watson bereits gesagt, er wolle die Texans verlassen.

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