23. September 2018 / 07:11 Uhr

Inter Türkspor Kiel entführt einen Zähler beim TSB Flensburg

Inter Türkspor Kiel entführt einen Zähler beim TSB Flensburg

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Benjamin Petrick (re., hier im Zweikampf mit dem Schilkseer André Volkers) brachte Inter Türkspor Kiel beim TSV Flensburg in Führung.
Benjamin Petrick (re., hier im Zweikampf mit dem Schilkseer André Volkers) brachte Inter Türkspor Kiel beim TSV Flensburg in Führung. © Sönke Ehlers
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Mit einem respektablen Auftritt sichert sich Inter Türkspor einen verdienten Auswärtspunkt. Allerdings war mehr drin. Beim 1:1 gegen den TSB Flensburg mussten die Kieler eine Halbzeit lang in Unterzahl spielen.

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„Hätte und wäre. Ich glaube schon, dass wir mit elf Mann gewonnen hätten. Aber das spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass wir uns als Mannschaft gezeigt haben und deutlich besser als in der Vorwoche aufgetreten sind“, meinte Inter-Co-Trainer Steve Frank, der mit der Leistung seiner Mannschaft sehr zufrieden war. Türkspor trat kontrolliert auf, zeigte eine stabile Abwehrleistung und kam über die beiden Außenpositionen immer wieder zu gefährlichen Vorstößen. Nach einem Freistoß von Teji Lawson-Body war Benjamin Petrick zur Stelle und schoss aus spitzen Winkel zum 1:0 für die Kieler ein (41.). Als dann Shpend Meshekrani binnen drei Minuten zwei Mal Gelb sah und vom Platz musste (45.), ging es für Inter in erster Linie darum, das eigene Tor abzuschirmen. Torwart Justus Kaack entschärfte zwar die meisten Bälle. Als er aber einen scharfen Schuss von Lasse Sohrweide nur abklatschten konnte, war Mats Moeller zur Stelle und drückte zum 1:1 ein (62.). In der Folge drängte TSB auf den Siegtreffer. „Wir hätten uns nicht beklagen können, wenn die noch ein Tor machen“, so Frank, dessen Team mit Glück und Geschick die Schlussphase überstand.

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