09. September 2018 / 19:55 Uhr

Inter Türkspor Kiel mit deutlicher Niederlage beim SV Todesfelde

Inter Türkspor Kiel mit deutlicher Niederlage beim SV Todesfelde

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Inter Türkspors Aladji Barrie (re, hier im Duell mit dem Bordesholmer Mika Jöhnck) traf gegen Todesfelde nur das Aluminium.
Inter Türkspors Aladji Barrie (re, hier im Duell mit dem Bordesholmer Mika Jöhnck) traf gegen Todesfelde nur das Aluminium. © Reinhard Gusner
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Hoher Aufwand – Kein Ertrag. Trotz einer spielerisch ansprechenden Leistung steht Inter Türkspor nach dem Schlusspfiff gegen den SV Todesfelde mit leeren Händen da. Der Oberligist verliert sein Auswärtsspiel deutlich mit 1:5 und muss bei nur einem Sieg in sieben Spielen seinen Blick nach unten richten.

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„Man kann nicht jede Woche sagen, wir waren gut und hätten gewinnen müssen. Das Ergebnis spricht doch eine deutliche Sprache. Aber für den Aufwand, den wir betreiben, ist das Resultat brutal“, wusste Inter-Co-Trainer Steve Frank nach dem Spiel keine Erklärung. In der Verwertung der guten Tormöglichkeiten war Türkspor fahrlässig (3., 6., 14.) oder hatte kein Glück. Die Kieler trafen durch Aladji Barrie (50.) und Erdogan Cumur (57.) gleich zwei Mal Alu statt das Tor. Todesfelde hingegen fackelte in Tornähe gegen eine sorglose Kieler Abwehr nicht lange. Bis zur Halbzeit führte der SVT mit 2:0 und tütete spätestens mit dem 3:0 den Sieg ein (53.). Inter Türkspor gelang nur der Ehrentreffer (84.), der aber nicht so recht Freude aufkommen ließ.

Schiedsrichter: Derlin (TSV Dahme) – Tore: 1:0 Krause (19.), 2:0 Sixtus (34./FE), 3:0 Kukanda (53.), 4:0 Bruhn (75.), 4:1 Konneh-Tandoh (84.), 5:1 Krause (90.+1) – Zuschauer: 235.

Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Nach den Stationen Bayer Leverkusen II, Rot-Weiß Erfurt, SpVgg Greuther Fürth und VfR Aalen verschlug es Dominick Drexler 2016 zum Drittligisten Holstein Kiel. Bei den Störchen bestritt er in den folgenden zwei Spielzeiten 71 Partien und erzielte dabei 21 Tore. Nach dem verpassten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga unterschrieb er zunächst einen Vertrag beim dänischen Meister FC Midtjylland, schloss sich aber bereits drei Wochen später dem 1. FC Köln an. Zur Galerie
Nach den Stationen Bayer Leverkusen II, Rot-Weiß Erfurt, SpVgg Greuther Fürth und VfR Aalen verschlug es Dominick Drexler 2016 zum Drittligisten Holstein Kiel. Bei den Störchen bestritt er in den folgenden zwei Spielzeiten 71 Partien und erzielte dabei 21 Tore. Nach dem verpassten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga unterschrieb er zunächst einen Vertrag beim dänischen Meister FC Midtjylland, schloss sich aber bereits drei Wochen später dem 1. FC Köln an. ©
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