20. September 2019 / 20:42 Uhr

Inter Türkspor Kiel will gegen den SV Frisia 03 Risum Lindholm nachlegen

Inter Türkspor Kiel will gegen den SV Frisia 03 Risum Lindholm nachlegen

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Ole Altendorf wird von Coskun Yamak an der Kieler Strafraumgrenze gebremst. Links im Bild Shpend Meshekrani.
Ole Altendorf wird von Coskun Yamak an der Kieler Strafraumgrenze gebremst. Links im Bild Shpend Meshekrani. © Karsten Freese
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Aufatmen bei Inter Türkspor Kiel nach dem ersten Saisonsieg. Durch den 3:2-Erfolg gegen den Eckernförder SV gaben die Kieler die Rote Laterne ab. Doch für das Ostuferteam, das mit einem Abstand von fünf Punkten zum rettenden Ufer weiterhin auf einem Abstiegsplatz rangiert, kann das nur der Anfang gewesen sein.

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Den nächsten Schritt muss Türkspor gegen den SV Frisia 03 Risum Lindholm machen, der am Sonnabend, 16 Uhr, zu Gast auf dem Hans-Mohr-Platz ist. Lindholm liegt nur zwei Plätze vor den Kielern, hat aber sechs Punkte mehr auf dem Konto. Ein Sieg ist Pflicht, um realistische Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. „Egal gegen wen, wir müssen in unserer Situation immer punkten. Natürlich wissen wir, dass der Abstand nicht größer werden darf. Aber wir haben eine gute Ausgangsposition, denn wir haben neuen Mut und Sicherheit bekommen“, zeigt sich Inter-Coach Özcan Atasoy optimistisch.

Allerdings wird Shpend Meshekrani nach der fünften gelben Karte aussetzen. Eine Option wäre Rückkehrer Tino Kern, der neben dem gegen Eckernförde überzeugenden Linus Schewior die vakante Position in der Doppel-Sechs einnehmen könnte. In der Startaufstellung führt dagegen an Rezan Acer kein Weg vorbei. Der flinke Offensivspieler wirbelte die ESV-Deckung mächtig durcheinander, war Initiator der meisten gefährlichen Inter-Angriffe und setzte die beiden Stürmer Steve Sam und Alban Jasari immer wieder gekonnt ein.

„Rezan ist mit vielen Freiheiten ausgestattet. Die soll er auch weiterhin so gut nutzen“, lobt Atasoy, der aber gleichzeitig vor den gefährlichen Standards der hoch gewachsenen Gäste aus Lindholm warnt: „Da müssen wir bei jedem Ball aufpassen und besser als bislang verteidigen. Gegen Eckernförde, die ansonsten kaum Chancen hatten, führte ein Freistoß zum Anschlusstreffer. Dadurch wurde es noch mal unnötig spannend.“

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Eckernfördes Ole Altendorf (am Ball) wird von Coskun Yamak an der Kieler Strafraumgrenze gebremst. Zur Galerie
Eckernfördes Ole Altendorf (am Ball) wird von Coskun Yamak an der Kieler Strafraumgrenze gebremst. ©
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