19. Februar 2017 / 13:55 Uhr

Ismaël streicht freien Trainingstag

Ismaël streicht freien Trainingstag

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bereits den zweiten Trainerwechsel erlebte der VfL Wolfsburg am 26. Februar. Valerien Ismael musste gehen, es kam Andries Jonker.
Zieht die Zügel an: VfL-Trainer Valérien Ismaël. © dpa
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Nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und nur noch vier Zähler mehr als der FC Ingolstadt auf dem Konto, der auf dem ersten Abstiegsplatz der Fußball-Bundesliga steht – nach dem 0:3 bei Borussia Dortmund hat sich die Situation des VfL Wolfsburg im Abstiegskampf dramatisch verschärft. Vor dem Kellerknaller am Freitag gegen Bremen hat VfL-Trainer Valérien Ismaël die Zügel deutlich angezogen.

Eigentlich war geplant, dass die Mannschaft am Montag trainingsfrei hat. Eigentlich. „Es gibt keinen freien Tag, nach der Leistung gibt es keinen Grund, wir sind noch frisch“, kritisierte der Wolfsburger Trainer, der am Montagnachmittag um 15.30 Uhr üben lässt. Weitere Maßnahmen wie ein Kurztrainingslager sind momentan nicht geplant. Ismaël: „Wir brauchen jetzt kein Kurztrainingslager, die Mannschaft ist die ganze Woche zusammen.“

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Am Freitag gegen Werder muss zwingend ein Sieg her, zumal die Kellerkonkurrenten Ingolstadt, Bremen und der Hamburger SV alle gepunktet haben. Der Wolfsburger Trainer redet nicht lange um den heißen Brei herum, sagt: „Die Mannschaft ist jetzt gefordert, diesen Befreiungsschlag zu landen.“

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