17. August 2019 / 12:59 Uhr

Bericht: Top-Talent Jadon Sancho verlässt BVB 2020 - Manchester United und City mit Interesse

Bericht: Top-Talent Jadon Sancho verlässt BVB 2020 - Manchester United und City mit Interesse

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Star Jadon Sancho soll vor einem Wechsel im Sommer stehen und wird mit Manchester United und City in Verbindung gebracht.
BVB-Star Jadon Sancho soll vor einem Wechsel im Sommer stehen und wird mit Manchester United und City in Verbindung gebracht. © Getty/Montage
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Schon im kommenden Jahr soll Jadon Sancho Borussia Dortmund nach Informationen der "Daily Mail" verlassen. Als Favorit auf einen Transfer gilt Manchester United, doch auch Stadtrivale Manchester City soll ein mögliches Ziel sein. Im Gegenzug würde dem BVB eine hohe Ablöse winken.

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Wie die englische Zeitung Daily Mail berichtet, wird Jadon Sancho Borussia Dortmund im kommenden Sommer verlassen. Demnach bereite sich der BVB bereits auf einen Abgang des 19-jährigen Top-Talents vor. Als mögliche Ziele nennt die Zeitung Sanchos ehemaligen Klub Manchester City sowie den Stadtrivalen Manchester United.

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Die "Red Devils" sollen demnach die Favoriten auf die Verpflichtung des englischen Nationalspielers sein. Sollte der Deal zustande kommen, dürfte United den ihren Transferrekord, der 2016 mit der Verpflichtung von Paul Pogba für 105 Millionen Euro aufgestellt wurde, übertreffen. Die Daily Mail geht bei Sancho von einer Ablösesumme in Höhe von mehr als 110 Millionen Euro aus. Das wäre auch für Manchester City ein Rekord. Bisher liegt die vereinseigene Bestmarke bei 76 Millionen Euro, die 2015 für Kevin De Bruyne an den VfL Wolfsburg überwiesen wurden.

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Der große Vorteil für die Sky Blues: Beim Verkauf von Sancho an den BVB vor zwei Jahren soll dem Premier-League-Klub ein Matching Right zugestanden worden sein. So würde Manchester City bei Angeboten von anderen Klubs informiert werden, um gleichziehen zu können. Eine solche Klausel bestätigen wollte der BVB allerdings nicht. "Für uns hätte dieses 'Matching Right' keinerlei Bedeutung. Wenn es so wäre, dann müssten wir ja lediglich im Falle eines Weiterverkaufs mit City reden. Aber das ist alles theoretisch", erklärte Sportdirektor Michael Zorc im November 2018.

Watzke bei Sancho-Zukunft unsicher

Dass es schwer wird, Sancho langfristig zu halten, ist den BVB-Verantwortlichen bewusst. "Es gibt nicht viele 19-Jährige, die über so ein Potenzial verfügen. Bei Jadon werden wir jedes Jahr neu überprüfen, wie es weitergeht. Alles andere ist nicht ehrlich", betonte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke am Dienstag im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten. Der Vertrag des englischen Nationalspielers läuft noch bis 2022.

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