16. Januar 2020 / 17:08 Uhr

Jahn will starke Ex-Edemisserin im Verbund stoppen

Jahn will starke Ex-Edemisserin im Verbund stoppen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lena-Marie Bührig (am Ball) und der MTV Peine müssen beim Tabellensechsten Eintracht Hildesheim ran.
Lena-Marie Bührig (am Ball) und der MTV Peine müssen beim Tabellensechsten Eintracht Hildesheim ran. © Foto: Ralf Büchler
Anzeige

Finden Vater Jahns Oberliga-Handballerinnen nach ihrer ersten Saisonniederlage wieder in die Erfolgsspur zurück? Diese Frage wird im Auswärtsspiel der Peinerinnen beim Tabellensechsten Eintracht Hildesheim mitschwingen. Dort treffen sie auch auf die starke Ex-Edemisserin Annika Hanne.

Anzeige
Anzeige

Die Hildesheimerinnen dürften mit etwas Wut im Bauch ins Rückspiel gehen, verloren sie das Hinspiel doch erst nachträglich am „grünen Tisch“, weil ihnen ein Fauxpas unterlaufen war.

Eintracht Hildesheim – MTV Vater Jahn Peine (Samstag, 20 Uhr). Die Hildesheimerinnen verloren zuletzt in Rosdorf und belegen momentan den sechsten Platz. „Auch wenn es die Tabellensituation nicht anzeigt, zähle ich das Team zu den stärksten der Liga. Eintracht hat sich im Laufe der Saison einige unnötige Schnitzer geleistet“, betont MTV-Trainer Marco Wittneben, der zudem darauf verweist, dass die Gäste im Saisonauftakt-Spiel einen Ticken besser als seine Mannschaft gewesen seien. Seinerzeit gewann Hildesheim gegen Jahn 25:20, später gingen die Punkte am „grünen Tisch“ verloren, da eine Akteurin nicht einsatzberechtigt war.

Die Niederlage der vergangenen Woche hat Peines Mannschaft inzwischen aufgearbeitet. „Wir haben uns die Schlüsselszenen per Video zusammen angeguckt. Dabei zeigte sich, dass nicht alles schlecht gewesen ist, unser Aufbauspiel war völlig in Ordnung. Aber die Konsequenz fehlte, die Angriffe wurden nicht zu Ende gespielt. Das muss besser werden“, erläutert Wittneben. Steigerungsbedarf sieht er auch in Sachen Absprachen in der Abwehr. „Die Koordination hinten muss klappen, ansonsten werden wir Hildesheims Rückraumspielerinnen Annika Hanne und Esther Pollex nicht in Griff kriegen“, hat Wittneben Respekt vor der ehemaligen Handballerin der HSG Nord sowie der früheren Dritte-Liga-Spielerin. Kurz decken werde man beide jedoch nicht. „Wir werden die Aufgabe im Verbund lösen“, erklärt Wittneben, dessen Mannschaft ohne Jobina Meyer (Studium) sowie Anne-Jette Winter (Trainingsrückstand) auskommen muss.

Von Jürgen Hansen

Hier #GABFAF-Supporter werden

Der Amateurfußball braucht dringend Hilfe! #GABFAF setzt sich bei Verbänden, Politikern und Sponsoren für die Amateurklubs ein. Für vernünftige Duschen, Umkleiden, Plätze, Flutlicht. Für mehr Respekt. Trage Dich hier kostenlos ein, wenn Du dieses Anliegen unterstützt. Du bekommst unseren exklusiven Newsletter und hast jeden Monat die Chance auf 2000 Euro Zuschuss für Deinen Verein.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN