29. Januar 2019 / 09:00 Uhr

Jan Kibbieß gibt sich nicht zufrieden

Jan Kibbieß gibt sich nicht zufrieden

Mirko Jablonowski
Patrick Wolff (Fortuna) grätscht gegen Falkensee-Stürmer Jan Kibbieß.
Jan Kibbieß (hinten) erzielte in der Hinrunde der Kreisoberliga Havelland bereits 17 Tore. © Benjamin Feller
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Kreisoberliga Havelland: Mit 17 Treffern führt Stürmer Jan Kibbieß von Herbstmeister Eintracht Falkensee die Torjägerliste an.

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Mit 17 geschossenen Toren in der Hinrunde der Fußball-Kreisoberliga erzielte Jan Kibbieß die Hälfte aller Treffer von Herbstmeister Eintracht Falkensee – und liegt damit an der Spitze der Torschützenliste. „Das hört sich gut an“, sagt der 26-Jährige, räumt aber selbstkritisch ein: „Aber es hätten mehr sein müssen. Ich bin nicht unzufrieden, halte das aber für ausbaufähig. Das muss in der Rückrunde noch besser werden, damit wir den Aufstieg schaffen“, zeigt sich der beidfüßig starke Kicker angriffslustig.

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Trotz einer Schwächephase im Herbst, als die Eintracht drei Spiele in Folge nicht gewinnen konnte, schlossen Kibbieß und seine Teamkollegen die erste Halbserie an der Tabellenspitze ab. „Die drei Spiele ohne Sieg waren sehr bitter für uns. Das darf uns, wenn wir den Aufstieg erreichen wollen, nicht noch einmal passieren“, sagt der Goalgetter, der früher im Nachwuchs des 1. FC Union Berlin spielte, dort von einem doppelten Achillessehnenriss gestoppt wurde und sogar ganz mit dem Fußball aufhören wollte. Seit 2013 trägt der Akteur mit der Rückennummer 19, der von seinen Freunden „Cano“ genannt wird, das Trikot von Eintracht Falkensee und hat maßgeblichen Anteil an den zahlreichen Aufstiegen, die das Team bis in die höchste Spielklasse des Kreises geführt haben.

In Bildern: Der Rückblick auf die Hinrunde der Kreisoberliga Havelland.

Die Trainer der Kreisoberliga Havelland äußern sich in unserem Rückblick zur Hinrunde der Saison 2018/19. Zur Galerie
Die Trainer der Kreisoberliga Havelland äußern sich in unserem Rückblick zur Hinrunde der Saison 2018/19. ©
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Obwohl er in der vergangenen Halbserie die Mannschaften vom RSV Eintracht 1949 II und Empor Schenkenberg, gegen die sein Team beide Partien verlor, am spielstärksten sah, schätzt Kibbieß im Kampf um den Aufstieg den Stadtrivalen Blau-Gelb am stärksten ein und sagt: „Das Rückspiel wird sicher eines der wichtigsten Spiele, in dem es für beide Teams um viel geht. Für uns geht es aber insgesamt darum, konstant unsere Leistungen zu zeigen, um den Abstand auf die direkten Verfolger im Optimalfall zu vergrößern“, gibt Eintrachts Torgarant, der bei ruhenden Bällen extrem gefährlich ist, die Marschroute für die zweite Halbserie der Eintracht vor.

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