27. September 2018 / 14:22 Uhr

Jan Ullrich streitet Ausraster am Hamburger Flughafen ab: "Ich habe niemanden attackiert"

Jan Ullrich streitet Ausraster am Hamburger Flughafen ab: "Ich habe niemanden attackiert"

Redaktion Sportbuzzer
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Einen Tag nach seinem angeblichen Ausraster am Hamburger Flughafen hat sich Jan Ullrich mit einem Dementi zu Wort gemeldet.
Einen Tag nach seinem angeblichen Ausraster am Hamburger Flughafen hat sich Jan Ullrich mit einem Dementi zu Wort gemeldet. © Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa
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Einen Tag nach dem angeblichen Angriff auf einen Gastronomie-Angestellten am Flughafen Hamburg hat sich der einstige Radsportstar Jan Ullrich zu Wort gemeldet. In einer kurzen Botschaft wies er sämtliche Vorwürfe von sich und beteuerte, sein Leben ändern zu wollen. 

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In den vergangenen Wochen schien es so, als würde es endlich ein wenig ruhiger um den gefallenen Tour-de-France-Sieger von 1997 werden. Nach dem Ende seiner Therapie in der My Way Betty Ford Klinik in Bad Brückenau schmiedete Jan Ullrich neue Pläne, wollte sogar eine Sucht-Klinik ins Leben rufen. Doch seit Mitte September sorgt er wieder vermehrt für negative Schlagzeilen, die seine Fans die Sorgenfalten auf die Stirn zurückbrachten.

Erst soll er auf Mallorca eine Gruppe von Reportern angegriffen haben, dann angeblich einen Gastronomie-Angestellten am Hamburger Flughafen. Wieder einmal soll eine Anzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung vorliegen. Inzwischen hat sich Ullrich zu letzterem Vorwurf geäußert - und zwar in Form einer Botschaft, die er Focus Online zukommen ließ. Darin dementiert der 44-Jährige den angeblichen Angriff. "Ich habe in Hamburg niemanden attackiert. Mein Begleiter Patrick H. kann dies bezeugen. Er war dabei."

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Laut Jan Ullrich gibt es kein Zurück in die alte Welt

Darüber hinaus sei Ullrich bewusst, dass es in letzter Zeit Missverständnisse um seine Person gegeben habe. Der Ex-Radstar sei sich sicher, dass diese aufgeklärt würden. Seinem Statement ist zudem zu entnehmen, dass er noch am Donnerstag die Reise von London in die USA antreten wird, um sich in Miami in Behandlung von Experten zu begeben.

Ein Zurück in die alte Welt gebe es laut Ullrich nicht. Zum Abschluss seiner Botschaft präsentierte sich der 44-Jährige von seiner selbstbewussten Seite: "Dies ist eine Prüfung, die ich meistern werde. Bitte gebt mir Verständnis und Zeit, die ich benötigen werde. Ich werde kämpfen. Das verspreche ich! Euer Jan Ullrich."

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