02. Juli 2020 / 17:22 Uhr

Jannik Winkelmann wechselt von Groß Lafferde nach Vöhrum

Jannik Winkelmann wechselt von Groß Lafferde nach Vöhrum

Lukas Everling
Peiner Allgemeine Zeitung
Jannik Winkelmann (rechts) wechselt von Teutonia Groß Lafferde zu seinem Jugendverein Arminia Vöhrum, der als Kreismeister in die Bezirksliga aufsteigt.
Jannik Winkelmann (rechts) wechselt von Teutonia Groß Lafferde zu seinem Jugendverein Arminia Vöhrum, der als Kreismeister in die Bezirksliga aufsteigt. © Isabell Massel
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Mit dem SV Teutonia hat der 25-Jährige im Kreis Peine zuletzt alles gewonnen. Die Kreisliga, den Härke-Pokal, den PAZ-Cup – doch nun kehrt Winkelmann den Lafferdern den Rücken und sucht eine neue Aufgabe bei Arminia Vöhrum. Mit dem Aufsteiger peilt er in der Fußball-Bezirksliga den Klassenerhalt an.

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Jannik Winkelmann war in einer der stärksten Phasen des SV Teutonia der Abwehrchef in Groß Lafferde. Mit dem Team gewann er in den vergangenen vier Jahren alle wichtigen Titel im Kreis Peine und hat sich nun eine neue Aufgabe gesucht. Ab der kommenden Saison spielt der 1,89 Meter große Verteidiger bei Bezirksliga-Konkurrent Arminia Vöhrum und will dem Team von Nils Könnecker helfen, sich in der neuen Spielklasse zu etablieren. Im Interview mit der PAZ sprach Winkelmann über seine Zeit in Groß Lafferde und die Gründe für den Wechsel.

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Jannik, was zieht Sie zum Konkurrenten nach Vöhrum?

Ich bin in Vöhrum zur Schule gegangen, habe dort das Fußballspielen gelernt und war bis zur C-Jugend dort aktiv. Ich kenne viele der Spieler, mit denen ich dann in der Jugend auch bei Eixe zusammen gekickt habe. Außerdem hat es mein Kumpel Sascha Marchefka immer mal wieder bei mir probiert, seit er dort spielt (lacht). Trainer Nils Könnecker hatte letztes Jahr schon einmal angefragt, jetzt ist die Zeit für den Wechsel gekommen. Alle hatten Verständnis dafür.

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Wie blicken Sie auf Ihre Zeit bei der Teutonia zurück?

Die ganzen vier Jahre waren super. Ich habe viele Freunde kennengelernt und wir haben alles gewonnen. In meinem ersten Jahr sind wir gleich in den Bezirk aufgestiegen, dann kam der Klassenerhalt. Dazu noch der PAZ-Cup und der Härke-Pokal. Die Zeit war durchweg positiv und deshalb ist mir die Entscheidung umso schwerer gefallen.

Was sind Ihre Ziele in Vöhrum?

Als Aufsteiger in die Bezirksliga mit Sicherheit erst einmal der Klassenerhalt. Wir wollen uns dort etablieren. Allerdings ist wegen der Corona-Krise ohnehin noch offen, wann es überhaupt losgehen kann.

Was können Sie über Ihren neuen Trainer Nils Könnecker sagen?

Ich kannte ihn eigentlich nur von meinen Spielen als Gegner. Nach dem Saisonende hatten wir dann mal Kontakt. Er ist ein super Typ und kann das Team gut führen. Der passt toll nach Vöhrum.

Von Lukas Everling