04. Juni 2021 / 16:51 Uhr

Jäpel wechselt von Lok Leipzig zur BSG Chemie – Leutzscher starten Dauerkartenverkauf

Jäpel wechselt von Lok Leipzig zur BSG Chemie – Leutzscher starten Dauerkartenverkauf

Nico Schmook
Leipziger Volkszeitung
Sportchef Andy Müller-Papra begrüßt Zugang Denis Jäpel (links) im Leutzscher Holz.
Sportchef Andy Müller-Papra begrüßt Zugang Denis Jäpel (links) im Leutzscher Holz. © BSG/CD
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Denis Jäpel trägt fortan ein grün-weißes Trikot. Der gebürtige Thüringer kommt vom Lokalrivalen aus Probstheida ins Leutzscher Holz und will „seine Stärken und den Spaß am Fußball“ ins neue Team einbringen. Außerdem starten die Chemiker den Dauerkartenverkauf für die neue Regionalligasaison. Die Preise sollen denen der Vorsaison entsprechen. 

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Leipzig. Denis Jäpel trägt fortan nicht mehr Blau-Gelb, sondern Grün-Weiß. Wie Regionalligist BSG Chemie Leipzig mitteilte, wechselt der Offensivakteur vom Lokalrivalen 1. FC Lok Leipzig zu den Chemikern und unterschreibt einen Vertrag bis 2023. Erst im vergangenen Sommer entschied sich der gebürtige Weimarer den Schritt vom FSV Zwickau zu Lok Leipzig zu machen, kam aber in dem einem Jahr beim aktuellen Sachsenpokalsieger nie über die Reservistenrolle hinaus. In neun Spielen in der Regionalliga Nordost, traf er und assistierte jeweils einmal.

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Dauerkartenverkauf startet

Mit dem Wechsel zum Ortsnachbarn sollen für den 23-Jährigen nun wieder bessere Zeiten kommen. Davon überzeugt ist auch der sportliche Leiter der BSG Chemie, Andy Müller-Papra: „Denis wird zu alter Stärke zurückfinden und uns in den kommenden Spielzeiten viel Freude bereiten. Wir hatten bereits mit ihm Kontakt, als wir in der Oberliga waren. Umso mehr freuen wir uns, dass er sich nun für uns entschieden hat.“ Jäpel selbst wolle einen Beitrag für seine neue Mannschaft leisten und hofft, dass er „seine Stärken und den Spaß am Fußball wieder auf den Platz bekommt.“

Weitere Meldungen zur BSG Chemie Leipzig

Nicht nur Kadertechnisch laufen die Planungen für die kommende Spielzeit auf Hochtouren, auch die Zuschauerfrage nimmt bei der BSG Chemie langsam Gestalt an. So startet um Mitternacht der Dauerkartenverkauf für die kommende Regionalligasaison. Die Fans werden – auch angesichts der sinkenden Infektionswerte – zurück in die Stadien kommen.



Die Preise sollen gleich bleiben

Und dabei müssen sich die Anhänger der Grün-Weißen nicht einmal mehr auf Preiserhöhungen einstellen. Wie der Klub mitteilte, sollen die Preise, trotz pandemiebedingter, finanzieller Einbußen, denen der Vorsaison entsprechen. Und auch im Falle einer erneuten Begrenzung der Kapazität soll vorgesorgt sein. So wolle man mit einem neuen Vergabeverfahren allen Dauerkarteninhaberinnen und -inhaber die gleiche Chance auf ein Stadionbesuch ermöglichen. Wer dann nicht ausgewählt wird, kann sein Geld zurück erhalten.

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