02. August 2019 / 21:04 Uhr

Rekord-Transfer perfekt: Jean-Philippe Gbamin wechselt von Mainz 05 zum FC Everton

Rekord-Transfer perfekt: Jean-Philippe Gbamin wechselt von Mainz 05 zum FC Everton

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jean-Philippe Gbamin kam 2016 aus Lens zu Mainz 05
Jean-Philippe Gbamin kam 2016 aus Lens zu Mainz 05 © imago images / Revierfoto
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Jean-Philippe Gbamin wechselt von Mainz 05 zum FC Everton. Medienberichten zufolge kassiert der Bundesliga bei dem Deal die höchste Ablösesumme der Vereinsgeschichte.

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Jean-Philippe Gbamin verlässt Mainz 05 und wechselt in die englische Premiere League zum FC Everton. Die Rheinhessen bestätigten den Transfer am Freitagabend. Der 23 Jahre alte Ivorer erhält bei den „Toffees“ einen Vertrag bis zum Sommer 2024. Über die Höhe der Ablöse machten die 05er keine Angaben, sie soll laut englischen Medienberichten jenseits der 30 Millionen Euro liegen. Damit wäre Gbamin, der zuletzt auch mit Bayer 04 und dem BVB in Verbindung gebracht wurde, noch vor Abdou Diallo (wechselte im Vorjahr für 28 Mio. zum BVB) der teuerste Abgang der Mainzer Klubgeschichte.

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Gbamin war 2016 aus Frankreich vom damaligen Zweitligisten RC Lens für etwa fünf Millionen Euro zu den Mainzern gewechselt, für die er 86 Bundesliga-Spiele bestritt. Der Profi sei "ein Paradebeispiel für die kontinuierliche Entwicklung eines vielversprechenden Talents bei Mainz 05", sagte FSV-Sportvorstand Rouven Schröder: "Er ist in den vergangenen drei Jahren bei uns zu einem international vielbeachteten Spieler herangereift."

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Keinen neuen Stand gibt es bei der Mainzer Suche nach einem neuen Innenverteidiger und einem Ersatz für den nach einer Meniskus-Operation drei Monate fehlenden Topstürmer Jean-Philippe Mateta. Trainer Sandro Schwarz muss sich daher weiter in Geduld üben. „Klar wäre ich froh, wenn die Gesuchten da wären. Aber es geht einzig und allein um Qualität. Die Neuen müssen absolut passen“, erklärte der 40-Jährige. Der lange Ausfall von Mateta und des Koreaners Dong-Won Ji (Knieoperation) sei eine „Herausforderung an uns als Gruppe“, betonte Schwarz. Die verbleibenden Angreifer Robin Quaison, Karim Onisiwo und Jonathan Burkardt müssten die Lücke schließen.

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