07. März 2021 / 10:47 Uhr

Nach Verletzung gegen den BVB: Berichte über Entwarnung bei Bayern-Star Jerome Boateng

Nach Verletzung gegen den BVB: Berichte über Entwarnung bei Bayern-Star Jerome Boateng

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jerome Boateng hat sich gegen Borussia Dortmund offenbar nicht schwerer verletzt.
Jerome Boateng hat sich gegen Borussia Dortmund offenbar nicht schwerer verletzt. © 2021 Getty Images
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Jerome Boateng vom FC Bayern München hat sich nach Berichten von "Sky" und der "Bild" im Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag nicht schwerer verletzt. Der Ex-Nationalspieler war wegen einer offenkundigen Blessur am Knie ausgewechselt worden. 

Es sah nicht gut aus bei Jerome Boateng: Gestützt von zwei Betreuern musste der Profi des FC Bayern München am Samstag im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund (4:2) ausgewechselt worden. In der 70. Minute hatte sich Boateng bei einer Rettungstat ohne Gegnerkontakt das Knie verdreht. Doch nun scheint es erste Entwarnung zu geben.

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Nach Informationen des TV-Senders Sky und der Bild hat sich der 32 Jahre alte Ex-Nationalspieler nicht schwerer verletzt. Zu einer konkreten Diagnose sowie einer möglichen Ausfallzeit Boatengs machten beide Medien am Sonntag jedoch keine Angaben. Im Laufe des Sonntags sollten weitere Untersuchungen und eine exakte Diagnose erfolgen, hieß es. Ein Update seitens des FC Bayern gab es zunächst nicht.

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Bayern-Trainer Hansi Flick hatte nach dem Abpfiff am Samstag lediglich angegeben, noch nichts Genaues sagen zu können. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, der die Partie als Sky-Experte im Studio verfolgt hatte, ahnte jedoch Böses. "Er kann sein Knie gar nicht mehr durchdrücken - es war eine wichtige Rettungstat, aber er hat einen hohen Preis bezahlt", hatte Matthäus die Bilder kommentiert.

Ein möglicher längerer Ausfall könnte auch ein mögliches Comeback des dort eigentlich aussortierten Boateng in der Nationalmannschaft zur Europameisterschaft im kommenden Sommer gefährden. Bundestrainer Joachim Löw hatte sich zuletzt grundsätzlich offen für eine Rückholaktion des Innenverteidigers sowie der ebenfalls ausgemusterten Thomas Müller und Mats Hummels gezeigt, wenn diese vor dem Turnier sportlich sinnvoll erscheine.

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