19. November 2019 / 20:41 Uhr

Joachim Löw mit Respekt vor "schrecklichster Zeit" - Spott für Auslosungs-Modus

Joachim Löw mit Respekt vor "schrecklichster Zeit" - Spott für Auslosungs-Modus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Joachim Löw blickt kritisch auf die anstehende Zeit ohne Länderspiele.
Joachim Löw blickt kritisch auf die anstehende Zeit ohne Länderspiele. © 2019 Getty Images
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Joachim Löw geht mit Respekt in die nach der Partie gegen Nordirland anstehenden Länderspiel-Pause. Erst im März geht es für das DFB-Team weiter. Den Auslosungs-Modus für die EM-Endrunde kommentiert er stirnrunzelnd.

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Vor dem abschließenden EM-Qualifikationsspiel am Dienstagabend in Frankfurt gegen Nordirland hat Joachim Löw großen Respekt vor der danach monatelangen Länderspielpause geäußert. "Das ist die schrecklichste Zeit. Man würde jetzt gerne jeden Monat zwei, drei Spiele bestreiten", sagte der Bundestrainer bei RTL und ergänzte mit Blick auf den nächsten Lehrgang, der erst im März ansteht: "Die Pause ist extrem lang. Im März haben wir dann wieder eine andere Situation und muss wieder beginnen." Was die Lage für Löw weiter verkompliziert: Schon seit Monaten wird die DFB-Auswahl von großem Verletzungspech geplagt, das Einspielen von Automatismen war bislang kaum möglich.

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Ein Debütant und ein Leistungsträger: Niklas Stark (l.) kam gegen Nordirland zu seinem langersehnten ersten Einsatz, Serge Gnabry legte zum Jahresabschluss eine Drei-Tore-Gala hin. ©
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Folglich setzt der Bundestrainer auf den Test am März gegen Spanien in Madrid und ein weiteres Testspiel im Rahmen dieses Lehrgang. Hierfür werde noch ein "starker Gegner" gesucht. Rund um das Bundesliga-Finale am 16. Mai nominiert Löw seinen vorläufigen EM-Kader. Am 25. Mai geht es ins Trainingslager nach Seefeld in Tirol, inklusive Abstecher zum Test nach Basel gegen die Schweiz. Spätestens am 2. Juni um Mitternacht muss Löw seinen finalen 23er-Kader der UEFA melden.

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Schon am 30. November fliegen Löw und DFB-Direktor Oliver Bierhoff zur EM-Auslosung in die rumänische Hauptstadt Bukarest, wo ab 18 Uhr die 20 dann qualifizierten sowie die sechs Gruppen verteilt werden – in einem hochkomplizierten Modus. Im kommenden März stehen nach den Playoffs dann auch alle 24 EM-Teilnehmer fest. "Ich habe mich gestern mal ein wenig mit dem Modus beschäftigt", meinte Löw und spottete: "Mit der Unterstützung von zwei, drei Leuten habe ich es dann auch verstanden."

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