27. Juni 2018 / 15:34 Uhr

Bundestrainer Joachim Löw sorgt bei WM für Novum: Schon 20 Spieler eingesetzt

Bundestrainer Joachim Löw sorgt bei WM für Novum: Schon 20 Spieler eingesetzt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainer Joachim Löw mit WM-Debütant Niklas Süle.
Bundestrainer Joachim Löw mit WM-Debütant Niklas Süle. © imago/Sven Simon
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Auf der Suche nach seiner WM-Elf mischt Joachim Löw weiter kräftig durch. Gegen Südkorea brachte er im Vergleich zum Spiel gegen Schweden fünf neue Spieler. Damit blieben nur drei Akteure seines Kaders in der Vorrunde ohne Einsatz – ein Novum.

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Joachim Löw sucht weiter nach seiner WM-Startelf. Beim abschließenden WM-Gruppenspiel am Mittwoch gegen Südkorea nahm der Bundestrainer im Vergleich zur Anfangsformation beim 2:1 gegen Schweden erneut fünf Veränderungen vor. Jérôme Boateng fehlte gesperrt, Sebastian Rudy musste verletzt passen. Zudem blieben Thomas Müller, Antonio Rüdiger und Julian Draxler draußen. In die Elf rückten der wieder genesene Mats Hummels, Sami Khedira, Mesut Özil sowie die WM-Debütanten Leon Goretzka und Niklas Süle.

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UPDATE: Genutzt hat es nichts: Deutschland schied nach einem 0:2 gegen Südkorea aus!

Deutschland in Noten: Die Einzelkritik gegen Südkorea

Historisches WM-Aus! Nach dem 0:2 gegen Südkorea muss sich Deutschland aus der Weltmeisterschaft verabschieden. Zum ersten Mal überhaupt scheitert das DFB-Team damit in der Vorrunde einer WM. Der <b>SPORT</b>BUZZER hat die Noten der deutschen Spieler in einer Einzelkritik. Zur Galerie
Historisches WM-Aus! Nach dem 0:2 gegen Südkorea muss sich Deutschland aus der Weltmeisterschaft verabschieden. Zum ersten Mal überhaupt scheitert das DFB-Team damit in der Vorrunde einer WM. Der SPORTBUZZER hat die Noten der deutschen Spieler in einer Einzelkritik. ©

Damit hat Löw nach den ersten drei Partien bereits 20 seiner 23 Spieler im WM-Kader eingesetzt. Einzig die beiden Ersatztorhüter Marc-André ter Stegen und Kevin Trapp sowie der Gladbacher Defensivspezialist Matthias Ginter sind noch ohne Einsatz. Das gab es beim DFB noch nie.

Zum Vergleich: Auf dem Weg zum WM-Titel 2014 blieben in insgesamt sieben Spielen fünf Profis ohne WM-Minute. Neben den beiden Ersatzkeepern Roman Weidenfeller und Ron-Robert Zieler waren dies auch hier Ginter sowie die beiden damaligen Dortmunder Erik Durm und Kevin Großkreutz.



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