04. Juni 2018 / 11:40 Uhr

Joachim Löw streicht Petersen, Leno, Sane und Tah aus dem finalen WM-Kader

Joachim Löw streicht Petersen, Leno, Sane und Tah aus dem finalen WM-Kader

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Joachim Löw geht bei der WM 2018 in sein sechstes großes Turnier als Bundestrainer
Joachim Löw geht bei der WM 2018 in sein sechstes großes Turnier als Bundestrainer © 2018 Bongarts/Getty Images
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Deutschlands endgültiger Kader für das Projekt Titelverteidigung steht! Joachim Löw strich am Montag vier Spieler aus seinem nun nur noch 23-köpfigen WM-Aufgebot. 

Deutschlands endgültiger Kader für die WM in Russland ist perfekt! Bundestrainer Joachim Löw strich am Montag Torhüter Bernd Leno, dessen Leverkusener Klubkollegen Jonathan Tah, Nils Petersen vom SC Freiburg und Leroy Sane von Manchester City aus seinem bis dahin 27-köpfigen Aufgebot. Damit ist auch klar: Der zuletzt rund acht Monate verletzte Kapitän Manuel Neuer ist bei der Weltmeisterschaft dabei und wird mit großer Wahrscheinlichkeit als Nummer Eins das Tor hüten.

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"Als Trainer ist es wichtig, das Große und Ganze zu sehen und bei einem Turnier variabel agieren zu können", begründete Löw die Entscheidung für seinen finalen Kader. Er wolle auf "alle Eventualitäten" vorbereitet sein. Die Entscheidung sei am Ende "wirklich äußerst knapp gewesen", erklärte der Bundestrainer und bedankte sich ausdrücklich bei dem gestrichenen Quartett.

Das ist Deutschlands WM-Kader - mit Rückennummern

Rückennummer 1 – Manuel Neuer (FC Bayern): Stand zum ersten Mal am 29. Mai 2009 im Kader der Nationalmannschaft. Neun Jahre später fährt er mit dem Team zu seiner dritten WM. Zur Galerie
Rückennummer 1 – Manuel Neuer (FC Bayern): Stand zum ersten Mal am 29. Mai 2009 im Kader der Nationalmannschaft. Neun Jahre später fährt er mit dem Team zu seiner dritten WM. ©

Die Nationalmannschaft bereitet sich noch bis Donnerstag im Trainingslager in Eppan/Südtirol auf die WM vor. Am Freitag steht dann der letzte Test an: In Leverkusen geht es gegen Saudi-Arabien. Der Samstag ist bisher zur Regeneration vorgesehen, sollte die Generalprobe am Vortag jedoch wunschgemäß verlaufen, dürfte Löw seinem Kader einen weiteren freien Tag gönnen. Am 12. Januar bricht der DFB-Tross dann nach Moskau auf.Dort wartet Mexiko am 17. Juni zum ersten Gruppenspiel.

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