16. April 2020 / 16:25 Uhr

Jonathan Mildner verlässt den SV Eichede Richtung Grün-Weiß Siebenbäumen

Jonathan Mildner verlässt den SV Eichede Richtung Grün-Weiß Siebenbäumen

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Jonathan Mildner 
Jonathan Mildner  © Agentur 54°
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Die Konkurrenz in der Abwehr war bei den Stormarner zu groß, sodass der Schritt zum ambitionierten Landesligisten durchaus Sinn macht 

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Als „Wunschspieler Nummer eins“ von Manuel Plähn wechselt Jonathan Mildner im Sommer zu Grün-Weiß Siebenbäumen. Der Trainer erklärt, was den Innenverteidiger vom SV Eichede auszeichnet.

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Talentiert und technisch versiert

„Mit Jonathan bekommen wir einen sehr talentierten und technisch guten Verteidiger, der bei uns den nächsten Entwicklungsschritt machen will und wird“, sagt Plähn über den 1,85 m großen und 20-jährigen Defensivspieler, „ich freue mich, dass diese Verpflichtung geklappt hat.“ Mildner ist nicht der erste Spieler, der aus Eichede zum Nachbarn wechselt. Vor ihm gingen schon Kapitän Christian Biermann, Lasse Schönwald oder Nikita Bojarinow diesen Weg.

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Mildner will in Zukunft eine wichtige Rolle spielen

Bei den „Bravehearts“ durfte „Joni“ zwar bei der Oberligamannschaft trainieren, kam aber nur in der Landesliga-Reserve zum Einsatz. „Siebenbäumen ist eine sehr ambitionierte Mannschaft und verfolgt wie ich das Ziel, sich in der Oberliga zu platzieren. Ich denke, dass dort eine coole Truppe spielt mit guten Fußballern und dieses Ziel auf jeden Fall sehr gut machbar ist“, sagt Mildner, der eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse zu Lübeck (zweites Lehrjahr) macht. „Ich hoffe, mich bei Siebenbäumen noch weiter in den Herrenbereich reinarbeiten zu können, um dort eine wichtige Rolle in der nächsten Saison zu spielen.“

Der 20-Jährige bringt Regionalliga-Erfahrung mit sich

Mildner wechselte über die Stationen Eintracht Groß Grönau, JFV Hanse Lübeck (U17, U19/Regionalliga), VfB Lübeck (U19/Regionalliga) im vergangenen Jahr nach Eichede. Dort war die Konkurrenz in der Abwehr zu groß, so dass der Schritt durchaus Sinn macht.