25. April 2019 / 16:04 Uhr

Jürgen Klopp: Diese drei Bundesliga-Klubs schaue ich mir gern im TV an

Jürgen Klopp: Diese drei Bundesliga-Klubs schaue ich mir gern im TV an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jürgen Klopp verfolgt immer noch die Bundesliga - und ganz besonders drei Klubs.
Jürgen Klopp verfolgt immer noch die Bundesliga - und ganz besonders drei Klubs. © dpa
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Seit vier Jahren trainiert Jürgen Klopp nicht mehr in der Bundesliga - trotzdem schaltet der Liverpool-Trainer privat noch gern ein, wenn in Deutschland gespielt wird. Vor allem bei drei Vereinen ist "Kloppo" dabei: Neben seinen Ex-Vereinen BVB und Mainz 05 hat es Klopp ein dritter Verein ganz besonders angetan...

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Welche Spiele schaut Jürgen Klopp sich eigentlich privat im Fernsehen an? Der Trainer des FC Liverpool hat auf der Pressekonferenz vor dem wichtigen Premier-League-Spiel gegen Huddersfield Town (21 Uhr/DAZN) einen Einblick in sein Nutzerverhalten vor dem heimischen TV-Gerät gegeben - und dabei neben seinen Ex-Vereinen Borussia Dortmund und Mainz 05 noch einen dritten Bundesligisten genannt, für den er offensichtlich Sympathien hegt.

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"Wann immer ich Zeit habe, schaue ich mir die Spiele von Dortmund an, weil ich mich immer noch mit ihnen verbunden fühlte", sagte Klopp den englischen Journalisten. Dasselbe gelte für Mainz. Für die Rheinhessen war Klopp erst als Spieler (1990 bis 2002) und von 2001 bis 2008 auch als Trainer aktiv, ehe er den Schritt zum BVB wagte. Klar, dass es angesichts dieser jahrelangen Zusammenarbeit eine echte Identifikation gibt.

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Klopps Bundesliga-Favoriten: BVB, Mainz 05 und der SV Werder

International schaltet Klopp bei drei weiteren Teams den Fernseher ein, wenn Spiele laufen. "Das sind ManCity, Barcelona und Tottenham", sagte der 51-Jährige. "Ich mag sie gerne anschauen."

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Dabei kann der gebürtige Stuttgarter die sportliche Rivalität mit den "Citizens" von Trainer Pep Guardiola offenbar gut ausblenden - schon oft haben Klopp und der ehemalige Bayern-Coach Gesten gegenseitigen Respekts bekundet. Neben Dortmund Mainz gibt es allerdings einen weiteren Bundesligisten, dessen Fußball Klopp mitreißt - und das ist der SV Werder. "Bremen gucke ich auch immer gerne zu", sagte Klopp.

Der Fußball, den Werder-Trainer Florian Kohfeldt spielen lässt, erinnert viele Beobachter tatsächlich an Klopps berühmt-berüchtigtes "Sturm-und-Drang-Gegenpressing". Jüngstes Beispiel: Das knappe 2:3 der Bremer im DFB-Pokal gegen den FC Bayern, das mit seiner überragenden Geschwindigkeit und Offensivaktionen auf beiden Seiten phasenweise fast wie ein offenes Premier-League-Spiel anmutete.

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