22. November 2019 / 15:59 Uhr

Juventus Turin ohne Cristiano Ronaldo bei Bergamo - Trainer Sarri: Wird "zu 99 Prozent" fehlen

Juventus Turin ohne Cristiano Ronaldo bei Bergamo - Trainer Sarri: Wird "zu 99 Prozent" fehlen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Juventus-Trainer Maurizio sarri muss vorerst auf Superstar Cristiano Ronaldo verzichten. Der Portugiese laboriert an einer Knieverletzung.
Juventus-Trainer Maurizio sarri muss vorerst auf Superstar Cristiano Ronaldo verzichten. Der Portugiese laboriert an einer Knieverletzung. © imago images/Gribaudi/ImagePhoto
Anzeige

Cristiano Ronaldo wurde zuletzt zweimal von seinem Trainer Maurizio Sarri vorzeitig ausgewechselt und reagierte angefressen. Der Trainer und CR7 waren später um Deeskalation bemüht. Einen Einsatz gegen Atalanta Bergamo am Samstag schloss Sarri jetzt dennoch aus - aber verletzungsbedingt.

Anzeige
Anzeige

Beim Auswärtsspiel von Juventus Turin gegen Atalanta Bergamo wird Trainer Maurizio Sarri auf Superstar Cristiano Ronaldo verzichten. Der 34-Jährige werde laut seines Coachs "zu 99 Prozent nicht zum Einsatz kommen." Sarri erklärte den Verzicht mit anhaltenden Knieproblemen seines Top-Torjägers. "Beim ersten Spiel mit der portugiesischen Nationalelf ist es Ronaldo besser gegangen, beim zweiten hatte er wieder Probleme. Wir bemühen uns, das in den Griff zu bekommen", sagte er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Bergamo. In der Champions League gegen Atlético Madrid (Dienstag, 21 Uhr, DAZN) soll Ronaldo wieder dabei sein.

Juventus-Coach Maurizio Sarri über den angeschlagenen Cristiano Ronaldo

Sarri nutze die Gelegenheit auch, um erneut klarzustellen, dass es zwischen ihm und Ronaldo keine Probleme gebe. Beim Champions-League-Sieg gegen Lokomotive Moskau (2:1) und gegen AC Mailand (1:0) in der Liga hatte der Trainer den Portugiesen vorzeitig ausgewechselt - und dieser hatte angefressen reagiert. Gegen Milan war CR7 sogar einfach aus dem Stadion geflüchtet. Eine Strafe vom Klub blieb aus. Trainer Sarri verwies darauf, dass Ronaldo den Vorfall mit seinen Teamkollegen klären müsse. Er selbst kenne die Gemütslage bei ausgewechselten Spielern und meinte: "Man muss warten, dass die Wut abkühlt."

Mehr vom SPORTBUZZER

Schon am Montag hatte sich auch Cristiano Ronaldo zu Wort gemeldet und erklärte sein Verhalten so: "Niemand mag es ausgewechselt zu werden, aber ich verstehe es, weil es mir nicht gut ging. Meine Geste hatte nichts mit Unzufriedenheit zu tun." Nach dem EM-Qualifikationsspiel gegen Luxemburg, in dem die Portugiesen rund um Ronaldo das Ticket für das Turnier im kommenden Jahr lösen konnten, gab der 34-Jährige zu, in den vergangenen drei Wochen nicht in Bestform gewesen zu sein."Ich war nicht bei 100 Prozent und bin es immer noch nicht. In den letzten drei Wochen habe ich mit leicht reduziertem Leistungsvermögen gespielt"

Hier #GABFAF-Supporter werden

Der Amateurfußball braucht dringend Hilfe! #GABFAF setzt sich bei Verbänden, Politikern und Sponsoren für die Amateurklubs ein. Für vernünftige Duschen, Umkleiden, Plätze, Flutlicht. Für mehr Respekt. Trage Dich hier kostenlos ein, wenn Du dieses Anliegen unterstützt. Du bekommst unseren exklusiven Newsletter und hast jeden Monat die Chance auf 2000 Euro Zuschuss für Deinen Verein.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN