20. Mai 2021 / 13:11 Uhr

Nach Pokalsieg für Juventus Turin: Zukunft von Trainer Pirlo und Torwart Buffon weiter offen

Nach Pokalsieg für Juventus Turin: Zukunft von Trainer Pirlo und Torwart Buffon weiter offen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Noch ist unklar, wie und wo es für Gianluigi Buffon und Andrea Pirlo weitergeht.
Noch ist unklar, wie und wo es für Gianluigi Buffon und Andrea Pirlo weitergeht. © Getty Images (Montage)
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Trotz des Pokalsiegs von Juventus Turin im Finale gegen Atalanta Bergamo ist die Zukunft von Andrea Pirlo und Torwart-Legende Gianluigi Buffon weiter unklar. Pirlo bekräftigte bei "Rai Sport", weitermachen zu wollen.

Freude und Zukunftssorgen: Nach dem 2:1-Sieg von Italiens Rekordmeister Juventus Turin im Pokalfinale gegen Atalanta Bergamo bleibt weiter ungewiss, wie es mit Trainer Andrea Pirlo und dem scheidenden Schlussmann Gianluigi Buffon weitergeht. In der Serie A waren die Bianconeri um Superstar Cristiano Ronaldo hinter den Erwartungen geblieben und kämpfen am Sonntag im letzten Saisonspiel noch um eine Champions-League-Platzierung. Italienische Medien hatten bereits die Zukunft von Pirlo in Frage gestellt.

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„Ich bin Trainer geworden, weil ich den Fußball liebe, seit ich ein Kind bin, und ich werde das auch weiter tun“, sagte Pirlo, dem die Mannschaft quasi zu seinem 42. Geburtstag am Mittwoch den Pokalsieg im norditalienischen Reggio Emilia bescherte, im Sender Rai Sport. Der Verein werde die Entscheidung treffen, er wolle gerne weitermachen, sagte der Weltmeister von 2006 und frühere Juve-Profi.

Unklar ist indes auch die Zukunft von Keeper Buffon. Der 43-jährige Fußball-Oldie hatte unlängst seinen Abschied als Spieler in Turin zum Saisonende bekannt gegeben. „Finale perfekt, Ende perfekt“, schrieb der Rekord-Nationalspieler Mittwochnacht auf Instagram. Mit dem für ihn sechsten Pokalsieg hat er nun zusammen mit dem Trainer der Nationalmannschaft, Roberto Mancini, die meisten. Er habe derzeit mit vielen Leuten Kontakt und bewerte deren Vorschläge, zitierte die Gazzetta dello Sport Buffon.