09. September 2019 / 23:47 Uhr

Wieder nur Joker: Das sagt Kai Havertz zu seiner Reservistenrolle im DFB-Team

Wieder nur Joker: Das sagt Kai Havertz zu seiner Reservistenrolle im DFB-Team

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainer Joachim Löw gibt Kai Havertz vor dessen Einwechslung in Belfast letzte Instruktionen
Bundestrainer Joachim Löw gibt Kai Havertz vor dessen Einwechslung in Belfast letzte Instruktionen © imago images / Schüler
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Kai Havertz musste sich auch in Nordirland mit der Rolle des Jokers begnügen. Nach dem Spiel erklärte das größte deutsche Talent, wie er mit der Situation umgeht und wie es seine Zukunft sieht.

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Das größte deutsche Talent war auch im EM-Qualifikationsspiel in Nordirland wieder nur Joker. Viele Beobachter hatten Kai Havertz nach der 2:4-Heimpleite am vergangenen Freitag in Hamburg gegen die Niederlande als Heilsbringer für die Partie in Belfast ausgemacht. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus machte sich öffentlich für den Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen stark, hätte für den 20-Jährigen sogar BVB-Kapitän Marco Reus auf der Bank gelassen. Es kam anders. Reus lief von Beginn an auf - und statt Havertz erhielt Julian Brandt das Vertrauen von Joachim Löw.

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Der Bundestrainer, der Havertz am Sonntag noch als "einen Kandidaten" für die Anfangsformation in Nordirland bezeichnet hatte, hatte für seine Entscheidung offenbar taktische Gründe. "Marco Reus spielt auf der Zehn", kündigte der Bundestrainer vor der Partie am RTL-Mikrofon an und erklärte die Rolle von Brandt: "Julian soll vorn auf dem Flügel gemeinsam mit Timo Werner und Serge Gnabry die Spitzen bilden." Havertz musste also weiter auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz im DFB-Trikot von Beginn an warten. Immerhin: In Nordirland kam er nach 68 Minuten in die Partie und bestritt sein fünftes Länderspiel.

Nationalelf macht „wichtigen Schritt“ – 2:0 gegen Nordirland

Havertz selbst sieht seine Situation bei der Nationalmannschaft gelassen - auch wenn er aufgrund überragender Leistungen in der Bundesliga andere Ansprüche stellen könnte. "Ich bin noch sehr jung und kann noch viel lernen", sagte der Youngster, der seit Monaten mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht wird, nach dem 2:0 in Nordirland am RTL-Mikrofon: "Es gibt Spieler in der Mannschaft, die schon viel mehr als ich erreicht haben. Wenn ich reinkomme, gebe ich Gas, um künftig vielleicht das eine oder andere Spiel von Anfang zu machen."

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Havertz fast mit erstem Länderspieltor

In Belfast hätte beinahe noch nachhaltiger auf sich aufmerksam gemacht. Kurz nach seiner Einwechslung wäre Havertz beinahe der Treffer zum 2:0 und damit sein erstes Länderspiel-Tor gelungen.

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