20. August 2020 / 14:30 Uhr

Bericht: Bayer Leverkusen und Chelsea nähern sich bei Verhandlungen über Transfer von Kai Havertz an

Bericht: Bayer Leverkusen und Chelsea nähern sich bei Verhandlungen über Transfer von Kai Havertz an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Der Transfer von Kai Havertz zum FC Chelsea rückt offenbar näher.
Der Transfer von Kai Havertz zum FC Chelsea rückt offenbar näher. © imago images/Sven Simon
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Bayer Leverkusen und der FC Chelsea machen bei den Ablöse-Verhandlungen um Kai Havertz offenbar Fortschritte. Einem Bericht des "Guardian" zufolge sind die Londoner bereit, sich den Forderungen der Werkself anzunähern.

Der Transfer von Kai Havertz zum FC Chelsea rückt offenbar näher. Wie der englische Guardian am Donnerstag berichtet, würden die Londoner und Bayer Leverkusen bei den Verhandlungen über die Ablöse zunehmend auf einen Nenner kommen. Demnach seien bei den bislang letzten und angeblich "produktiven" Gesprächen am Mittwoch Fortschritte erzielt worden. Nachdem Chelsea zunächst 65 Millionen Euro plus 15 Millionen an Bonuszahlungen geboten hatten, soll der Premier-League-Klub nun bereit sein, das Portemonnaie ein wenig weiter zu öffnen und sich den von Bayer geforderten 100 Millionen anzunähern.

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Laut Guardian will Chelsea den Leverkusenern den Deal vor allem mit "lukrativen Boni versüßen". Havertz soll dem Bundesliga-Fünften der vergangenen Saison bereits mitgeteilt haben, dass er nach London wechseln wolle. Die Sport Bild hatte am Mittwoch berichtet, dass der 21-Jährige bei den "Blues" ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro einstreichen würde. Havertz' hat in Leverkusen noch einen Vertrag bis 2022.

Bei Chelsea würde er auf zwei weitere deutsche Nationalspieler treffen: Antonio Rüdiger und Timo Werner, den der Klub in diesem Sommer für 53 Millionen von RB Leipzig verpflichtete. Zudem sicherte sich die Mannschaft von Trainer Frank Lampard bereits die Dienste von Hakim Ziyech. Der 27-Jährige kommt für 40 Millionen von Ajax Amsterdam. Chelsea hofft, Meister FC Liverpool in der kommenden Spielzeit Paroli bieten zu können. In der vergangenen Saison hatte man am Ende 33 Punkte Rückstand auf die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp und musste sich mit dem vierten Tabellenplatz zufrieden geben.