27. November 2019 / 09:25 Uhr

Konkurrenz für den FC Bayern: Diese sechs Klubs buhlen um Leverkusen-Star Kai Havertz

Konkurrenz für den FC Bayern: Diese sechs Klubs buhlen um Leverkusen-Star Kai Havertz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kai Havertz soll bei einigen Top-Klubs auf der Wunschliste stehen. 
Kai Havertz soll bei einigen Top-Klubs auf der Wunschliste stehen.  © imago images/Hübner
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Alle wollen Kai Havertz: Der 20-Jährige von Bayer Leverkusen wird im Sommer den Verein wechseln. Neben dem FC Bayern sollen auch sechs andere Klubs stark an einer Verpflichtung des deutschen Nationalspielers interessiert sein.

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Dass Supertalent Kai Havertz Bayer Leverkusen nach der aktuellen Saison zu einem der besten Klubs der Welt verlassen wird, ist ein offenes Geheimnis. Der 20-Jährige ist einfach zu gut, um - wie aktuell mit der Werkself - auf Tabellenplatz neun in der Bundesliga herumzudümpeln. Wohin der aktuell verletzte deutsche Nationalspieler dann im Sommer aber wechseln wird, ist nach wie vor offen. Laut Sport Bild wird er sich in den nächsten Wochen entscheiden. Klar ist: Seinen neuen Arbeitgeber kann er sich praktisch aussuchen. Das letzte Wort, wohin die Reise gehen soll, hat der Offensivspieler jedenfalls selbst - das sei mit den Bayer-Bossen so abgesprochen.

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Allmählich geht es also in die heiße Phase, in der sich entscheidet, welcher Verein im Sommer den Zuschlag für Havertz bekommen wird. Bislang schienen der FC Bayern, mit dem es zuletzt nicht zum ersten Mal einen Flirt gegeben hatte, und der FC Barcelona (sein Traumverein seit der Jugend) die besten Chancen zu besitzen. Doch das Rennen unter insgesamt sieben (!) Klubs ist auf einmal wieder offen. Havertz und seine Berater sollen ebenfalls bereits Gespräche mit dem FC Liverpool, Manchester City, FC Chelsea, Manchester United und Real Madrid geführt haben. Dabei ging es vor allem um die sportliche Ausrichtung.

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Die Ablöseforderung von Bayer Leverkusen, die bei rund 130 Millionen Euro liegen soll, würde zumindest für keinen der Klubs ein größeres Problem darstellen. Havertz soll seine Entscheidung allerdings vor allem davon abhängig machen, wo er sich am besten weiterentwickeln kann. Maßgeblich dabei ist auch, wer bei seinem neuen Klub auf der Trainerbank sitzt. Beim FC Bayern etwa steht ja bekanntlich noch nicht fest, wer den Job ab Sommer ausüben wird. Unter Niko Kovac, so heißt es, wäre Havertz einem Wechsel nicht abgeneigt gewesen. Und auch unter Mauricio Pochettino, der bei Tottenham Hotspur zuletzt entlassen wurde und bereits als neuer Coach des Rekordmeister gehandelt wird, stünden die Chancen gut. Der Argentinier wird allerdings auch mit dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.

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Die England-Klubs aus Liverpool (Havertz ist angetan von der Emotion des Traditionsvereins), London (Havertz verfolgt den Verjüngungsprozess des FC Chelsea unter Trainer Frank Lampard) und Manchester (United würde Havertz als Projekt sehen) seien laut Sport Bild ebenfalls reizvoll für den Leverkusener. Schlechtere Karten hat hingegen Manchester City, weil noch nicht wirklich sicher erscheint, ob Pep Guardiola auch über das Saisonende hinaus als Trainer bleibt. Und Real Madrid mit seinem Mythos und Trainer Zinedine Zidane (mit dem er immerzu verglichen wird) strahlt wohl auch etwas Anziehbares auf Havertz aus.

Fortsetzung folgt...