13. August 2019 / 15:31 Uhr

"Kein Grund zur Panik": HSC Hannover hat "noch 30 Spieltage Zeit, um unsere Punkte einzufahren"

"Kein Grund zur Panik": HSC Hannover hat "noch 30 Spieltage Zeit, um unsere Punkte einzufahren"

Mark Bode
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Innenverteidiger Deniz Tayar (links, hier in einem anderen Spiel) sieht noch keinen Grund zur Panik beim HSC Hannover.
Innenverteidiger Deniz Tayar (links, hier in einem anderen Spiel) sieht noch keinen Grund zur Panik beim HSC Hannover. © Christian Hanke
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Der HSC Hannover ist mit zwei Punkten aus den ersten vier Partien in die Regionalliga Nord gestartet. Was wie ein Fehlstart wirkt, sorgt beim HSC aber nicht für Panik. Innenverteidiger Deniz Tayar ist sich sicher, dass der HSC in der neuen Spielklasse mithalten kann - und hat auch noch einen Tipp fürs Training parat.

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Die Spieler des HSC schlichen nach dem deutlichen 0:3 gegen den VfB Oldenburg sichtbar geknickt vom Feld. Dabei besteht noch lange kein Grund zum Trübsal blasen. Der Aufsteiger hat immerhin in vier Spielen zwei Punkte eingefahren. Den ersten beim 1:1 zum Auftakt beim TSV Havelse, den zweiten beim torlosen Remis beim BSV Rehden. Das erste Regionalligaheimspiel der Vereinsgeschichte gegen Weiche Flensburg ging unglücklich verloren.

Bilder der Regionalligapartie zwischen dem HSC Hannover und VfB Oldenburg

HSC-Stürmer Martin Wiederhold (rechts) beim Shakehands mit seinem Trainer Martin Polomka. Zur Galerie
HSC-Stürmer Martin Wiederhold (rechts) beim Shakehands mit seinem Trainer Martin Polomka. ©
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„Wir haben gezeigt, dass wir fußballerisch mithalten können“

„Es ist alles im grünen Bereich bei uns, es besteht kein Grund zur Panik“, sagte Innenverteidiger Deniz Tayar nach dem Spiel gegen Oldenburg. „Wir haben noch 30 Spieltage Zeit, um unsere Punkte einzufahren.“ Und der HSC ist dabei nicht weit von den anderen Mannschaften entfernt. Gegen die Flensburger, die immerhin ein Titelanwärter sein wollen, war der HSC das bessere Team. „Wir haben gezeigt, dass wir fußballerisch mithalten können“, sagte Mittelfeldspieler Niklas Kiene.

Das einzige Problem: Der HSC trifft das Tor nicht aus dem Spiel heraus. Der einzige Treffer gelang bislang Tayar per Kopf nach einem Freistoß. Dabei hatte sich der Aufsteiger von Trainer Martin Polomka durchaus gute Chancen erarbeitet, ging aber zu fahrlässig mit den Möglichkeiten um, schloss die Angriffe teils auch zu überhastet ab. Wie kann die Lösung aussehen? „Vielleicht müssen wir Torschusstraining aufs leere Tor machen, um Erfolgserlebnisse zu haben“, rät Tayar.

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