03. September 2022 / 15:34 Uhr

"Keine Leistungsgründe": Bayern-Trainer Nagelsmann erklärt Müller-Verzicht bei Union Berlin

"Keine Leistungsgründe": Bayern-Trainer Nagelsmann erklärt Müller-Verzicht bei Union Berlin

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann (links) verzichtete in der Startelf gegen Union Berlin auf Routinier Thomas Müller.
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann (links) verzichtete in der Startelf gegen Union Berlin auf Routinier Thomas Müller. © IMAGO/Chai v.d. Laage/Revierfoto (Montage)
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Der FC Bayern München hat für das Spiel bei Union Berlin kräftig rotiert. Trainer Julian Nagelsmann setzte bei dem Spitzenspiel der Bundesliga unter anderem auch Thomas Müller auf die Bank. Vor dem Anpfiff erklärte der Coach des Rekordmeisters seine Beweggründe. 

Der deutsche Rekordmeister rotiert: Bayern-Trainer Julian Nagelsmann setzt im Bundesliga-Spitzenspiel bei Union Berlin auf ein Angriffstrio aus Leroy Sané, Sadio Mané und Kingsley Coman. Thomas Müller saß hingegen im Stadion An der Alten Försterei zunächst nur auf der Bank. Aber nicht, weil die Form nicht stimmt, wie Nagelsmann erklärte.

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Die Versetzung von Müller auf die Bank habe "keine Leistungsgründe, was gut ist", erklärte der Trainer bei Sky und begründete die Maßnahme mit der Rotation der vielen Offensiven, die alle "gleich belohnt" werden müssten. "Es gibt keinen speziellen Grund. Er hat gestern im Gespräch gesagt, er habe damit schon gerechnet", sagte Nagelsmann schmunzelnd.

Für Müller rückte Jamal Musiala in die Startelf. Dass es aufgrund der Mehrfachbelastung mit Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League in den kommenden Wochen bei den Bayern immer mal wieder zu Wechseln in der Startelf kommt, hatte Nagelsmann jüngst bereits angedeutet. "Wir sind halt bei Bayern München - da gibt es Konkurrenz", sagte der Trainer.

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