08. September 2020 / 21:48 Uhr

"Große Ehre" für Kevin De Bruyne: Englische Spielergewerkschaft zeichnet Man-City-Star aus

"Große Ehre" für Kevin De Bruyne: Englische Spielergewerkschaft zeichnet Man-City-Star aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kevin De Bruyne ist von der englischen Spielergewerkschaft zum Spieler des Jahres gewählt worden - als erster Profi von Manchester City und trotz der Überlegenheit von Meister FC Liverpool in der Premier League.
Kevin De Bruyne ist von der englischen Spielergewerkschaft zum Spieler des Jahres gewählt worden - als erster Profi von Manchester City und trotz der Überlegenheit von Meister FC Liverpool in der Premier League. © imago images/PRiME Media Images/Rowland
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Große Ehre für den früheren Bundesliga-Profi Kevin De Bruyne: Der Profi von Manchester City ist in England von der Spielergewerkschaft als Spieler des Jahres ausgezeichnet worden. De Bruyne nahm bereits Stellung zu dem Preis.

Kevin De Bruyne ist von der englischen Profigewerkschaft als Spieler des Jahres geehrt worden. Der 29 Jahre alte belgische Nationalspieler, der 2015 Fußballer des Jahres in Deutschland war, ist der erste Profi von Manchester City, der diese Auszeichnung erhält. In Deutschland spielte De Bruyne für Werder Bremen (2012 bis 2013) und den VfL Wolfsburg (2014 bis 2015).

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De Bruyne erzielt Rekordwert bei Torvorlagen

„Es ist eine große Ehre, von Deinen Kollegen gewählt zu werden, Rivalen von anderen Mannschaften, gegen die Du immer auf dem Platz spielst“, sagte De Bruyne, dem in der vorigen Saison 13 Tore sowie die Rekordzahl von 20 Vorlagen gelangen. Das Team von Trainer Pep Guardiola war dennoch mit großem Abstand Zweiter hinter Meister FC Liverpool geworden. Neben der Spielergewerkschaft küren auch noch die englischen Journalisten ihren Fußballer des Jahres.

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Momentan weilt De Bruyne bei der belgischen Nationalmannschaft. Am Dienstagabend bestreiten die Belgier ihr Heimspiel in der Nations League gegen Island. Wegen eines Corona-Falls im belgischen Team hatte es einige Stunden vor dem Anpfiff Aufregung gegeben. Kurzfristig wurde eine weitere Testreihe für alle Spieler angesetzt. Letztlich konnte die Begegnung gegen Island aber angepfiffen werden- mit dem frisch gekürten Preisträger aus der Premier League in der Startelf.