28. Juni 2017 / 22:41 Uhr

Klarer Elfmeter für Chile - aber kein Videobeweis: So reagiert das Netz

Klarer Elfmeter für Chile - aber kein Videobeweis: So reagiert das Netz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Schiedsrichter Alireza Faghani machte keine gute Figur.
Schiedsrichter Alireza Faghani machte keine gute Figur. © dpa
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Strittige Szene beim Confed-Cup-Halbfinale zwischen Chile und Portugal. Der chilenische Nationalspieler Francisco Silva wird klar gefoult, aber es gibt keinen Elfmeter. Auch der Videobeweis wird nicht eingesetzt. Das Netz ist empört.

Das war ein glasklarer Elfmeter!

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Und das Netz tobt: Chile wurde in der Verlängerung des Halbfinals im Confed Cup gegen Portugal ein klarer Strafstoß verweigert. Der Portugiese José Fonte trifft den Chilenen Francisco Silva im Strafraum klar am Fuß. Doch es gibt keinen Elfmeter. Der iranische Schiedsrichter Alireza Faghani zeigt nicht auf den Punkt. Auch der Videoschiedsrichter Ravshan Irmatov gibt kein Kommando. Das Spiel läuft einfach weiter. Zum Unmut der Fans!

Der Videobeweis, der beim Confed Cup erstmals bei einem großen Turnier testweise zum Einsatz kommt, sollte diese Diskussionen eigentlich verhindern. Doch es ist nicht das erste Mal, dass das technische Hilfsmittel bei dem WM-Vorbereitungsturnier für Diskussionen sorgt. Beim Stand von 0:0 hätte Chile mit dem Strafstoß kurz vor Ende der zweiten Hälfte der Verlängerung die Möglichkeit gehabt, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Stattdessen bleib es beim 0:0 und es gab Elfmeterschießen. Das Spiel gewann Chile am Ende trotzdem, das Netz war wegen des verweigerten Videobeweises dennoch sauer.

So reagierte das Netz!

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