07. April 2022 / 07:49 Uhr

"Klares Dementi": Investor Lars Windhorst reagiert auf Bericht über verpfändete Hertha-Anteile

"Klares Dementi": Investor Lars Windhorst reagiert auf Bericht über verpfändete Hertha-Anteile

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lars Windhorst, Investor von Bundesligist Hertha BSC, ist über den Bericht des Magazins Business Insider verärgert.
Lars Windhorst, Investor von Bundesligist Hertha BSC, ist über den Bericht des Magazins "Business Insider" verärgert. © dpa (Montage)
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Laut "Business Insider" sollen die Anteile von Lars Windhorst am Bundesligisten Hertha BSC vor einer Zwangsversteigerung stehen. Der Investor reagiert mit deutlichen Worten auf den Bericht des Magazins.

Lars Windhorst hat einen Medienbericht über seine angeblich verpfändeten Anteile am Bundesligisten Hertha BSC öffentlich zurückgewiesen. Der 45 Jahre alte Unternehmer reagierte am Mittwochabend via Twitter auf einen Bericht des Magazins "Business Insider". "Klares Dementi zum Business Insider: Die Hertha-Anteile der Peil Investment sind weder verpfändet noch werden sie zwangsversteigert!", schrieb Windhorst, der mittlerweile 374 Millionen Euro über seine Investmentunternehmen Tennor an die Herthaner überwiesen hat.

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Laut "Business Insider" soll sich vor wenigen Tagen ein Notar aus Amsterdam bei Hertha gemeldet und in einer Mail angekündigt haben, dass die niederländische Peil Investment B.V. zwangsversteigert werde. Diese hält dem Bericht zufolge auch die Hertha-Anteile. Sie ist eine Tochter von Windhorsts Unternehmensgruppe Tennor Holding B.V. sein. Die Zwangsversteigerung soll bereits am 1. April 2021 vom Bezirksgericht Amsterdam angeordnet worden sein. Hertha BSC nahm zu dem Bericht auf Anfrage zunächst keine Stellung.

Windhorsts Sprecher hatte in dem Bericht die Darstellungen des "Business Insider" auch schon dementiert. "Die Anteile an der Peil Investment sind nicht verpfändet und werden auch nicht zwangsversteigert", hatte er demnach erklärt: "Der von Ihnen beschriebene Vorgang entspricht nicht den aktuellen Tatsachen, sondern ist längst erledigt. Die von Ihnen behauptete Bestätigung des Notars, Vorbereitungen zur Zwangsversteigerung eingeleitet zu haben, gibt es nicht", hatte Windhorsts Sprecher gesagt. Dem Kicker bestätigte Sprecher Andreas Fritzenkötter diese Aussagen noch einmal.

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