08. Juli 2021 / 12:51 Uhr

Klassenunterschied beim Test gegen Taucha: Derbe Klatsche für FSV Krostitz

Klassenunterschied beim Test gegen Taucha: Derbe Klatsche für FSV Krostitz

Johannes David
Leipziger Volkszeitung
Testspiel FSV Krostitz vs. SG Taucha
Der FSV Krostitz hatte am Samstag gegen Taucha keine Chance. © Alexander Prautzsch
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Für den FSV Krostitz war es ein gebrauchter Tag und die Mannschaft kam völlig unter die Räder. Am Mittwochabend ging die Mannschaft von Trainer Mike Geppert mit 1:6 gegen die SG Taucha baden. Der nächste Test folgt am kommenden Samstag gegen den VfB Gräfenhainichen.

Krostitz. Trainer Mike Geppert hatte geahnt, dass die Trauben gegen Sachsenligist Taucha höher hängen. Dass sein FSV Krostitz aber im Test am Mittwochabend derart unter den Allradantrieb der Gäste geraten würde, grämte den Fußballlehrer dann doch gar sehr. Ein deftiges 1:6 (0:4) stand nach 90 Minuten auf der Anzeigetafel. „Am Anfang ging es ein bissel zu schnell für uns. Wir haben sie mit individuellen Fehlern zu Toren eingeladen. Insgesamt war das schon ein Klassenunterschied“, sagte Geppert.

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Schon nach einer guten Viertelstunde war der Ausgang der Angelegenheit mehr oder minder besiegelt. Nico Brehm (11.), Hamin Park (14.) und Maaz Abdelrahim (18.) hatten ein 0:3 herausgeschossen. Anschließend kam Krostitz zumindest etwas besser zurecht und vor allem in die Zweikämpfe. Dennoch folgte mit dem Pausenpfiff das 0:4 von Max Rogge. Nach der Pause erhöhten Brehm (59.) und Toni Kirsten (72.) auf ein halbes Dutzend, ehe Dennis Radig der Ehrentreffer gelang (84.).

DURCHKLICKEN: Die Bilder zur Krostitzer Niederlage gegen Taucha

Der FSV Krostitz kam am Mittwochabend völlig unter die Räder. Die Mannschaft von Trainer Mike Geppert kassierte eine deftige 1:6-Niederlage gegen die SG Taucha. Zur Galerie
Der FSV Krostitz kam am Mittwochabend völlig unter die Räder. Die Mannschaft von Trainer Mike Geppert kassierte eine deftige 1:6-Niederlage gegen die SG Taucha. ©

Auf Seiten der Hausherren feierte Neuzugang Marco Dennhardt feierte ausgerechnet gegen sein Ex-Team sein Startelf-Debüt, konnte seine Offensivstärken aber kaum einbringen. Auf der Gegenseite wirbelte unter anderem der Ex-Eilenburger Emilio Luis beständig die Defensive durcheinander. Positiv aus FSV-Sicht: Das Spiel sahen, man höre und staune, 68 Zuschauer. Bei Ligaspielen sind die Krostitzer sonst froh, wenn sich 50 eiserne Schlachtenbummler im Kurt-Fuchs-Stadion verlieren. Am Sonnabend folgt der nächste Teststreich gegen den VfB Gräfenhainichen (14 Uhr).