09. Januar 2021 / 19:07 Uhr

"Kolasinac-Effekt": Mesut Özil gratuliert nach S04-Sieg neuer Schalke-"Maschine"

"Kolasinac-Effekt": Mesut Özil gratuliert nach S04-Sieg neuer Schalke-"Maschine"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mesut Özil freut sich für seinen Kumpel Sead Kolasinac.
Mesut Özil freut sich für seinen Kumpel Sead Kolasinac. © imago images/Copyright RHR-FOTO,Tim Rehbein, Karsten Rabas/PA Images/Montage
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Der FC Schalke kann doch noch gewinnen - und das direkt im ersten Spiel von Arsenal-Leihgabe Sead Kolasinac nach dessen Rückkehr zu S04. Mesut Özil freut sich, dass sein Freund einen so guten Einstand gegeben hat.

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Nach dem 4:0-Sieg des FC Schalke 04 im Bundesliga-Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim hat der frühere Schalker Mesut Özil seinem ehemaligen Klub und besonders Kapitän Sead Kolasinac gratuliert. "Ja, mein Bruder! Meine Damen und Herren – Der Kolasinac-Effekt", schrieb Özil am Samstag nach Abpfiff auf Twitter.

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In dem Beitrag auf Englisch bezeichnete der 32 Jahre alte Özil seinen früheren Teamkollegen Kolasinac, mit dem er beim FC Arsenal zusammengespielt hatte, als "Maschine". Bei Schalkes Sieg feierte der von den Londonern ausgeliehene Kolasinac sein Bundesliga-Comeback nach dreieinhalb Jahren - und leitete mit einem Kopfball den Konter zum 1:0 ein. Für die Schalker trafen Matthew Hoppe (42., 57. und 63. Minute) und Amine Harit (80.).

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Schalke-Trainer Gross lobt Torwart Fährmann: "War unser Felsen"

Mit dem Sieg blieb dem Revier-Klub die Einstellung des Negativrekords von Tasmania Berlin erspart: Das Team war in der Saison 1965/66 insgesamt 31 Spiele nacheinander sieglos geblieben, Schalkes Negativserie endete nun nach 30 Spielen. Auf seiner Facebook-Seite reagierte Tasmania Berlin am Samstagabend mit einem neuen Titelbild: "Wie geil ist tas denn? 31 Spiele ohne Sieg – Rekord für die Ewigkeit", hieß es dort.

Ein wichtiger Baustein für den ersten Schalke-Sieg war neben Kolasinac nach Meinung von Trainer Christian Gross auch Keeper Ralf Fährmann, der vor allem in der ersten Halbzeit zahlreiche Chancen der Hoffenheimer vereitelte. "Wir mussten uns in der ersten Halbzeit auf Ralf Fährmann verlassen, er war unser Felsen", lobte der Coach.