24. November 2021 / 11:58 Uhr

Bericht: Köln-Boss Wehrle Favorit auf Nachfolge für Vorstandschef Hitzlsperger beim VfB Stuttgart

Bericht: Köln-Boss Wehrle Favorit auf Nachfolge für Vorstandschef Hitzlsperger beim VfB Stuttgart

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alexander Wehrle ist offenbar Kandidat für die vakante Stelle des Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart.
Alexander Wehrle ist offenbar Kandidat für die vakante Stelle des Vorstandsvorsitzenden beim VfB Stuttgart. © IMAGO/Horst Galuschka (Montage)
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Vorstandsboss Thomas Hitzlsperger wird den VfB Stuttgart spätestens im Oktober 2022 verlassen. Als Nachfolger soll der VfB ein Auge auf Alexander Wehrle, der Geschäftsführer beim 1. FC Köln ist, geworfen haben. Das berichtet die "Sport Bild".

Der VfB Stuttgart favorisiert einem Medienbericht zufolge Alexander Wehrle vom 1. FC Köln als Nachfolger für seinen scheidenden Vorstandsvorsitzenden Thomas Hitzlsperger. Der 46 Jahre alte Geschäftsführer der Kölner stehe auf der Kandidatenliste der Schwaben ganz oben, berichtete die Sport Bild am Mittwoch.

Hitzlsperger wird den Bundesligisten spätestens mit Vertragsende im Oktober 2022 verlassen. Wehrle war bereits von Juli 2003 bis Januar 2013 als Referent des Vorstands für den VfB tätig. Der Vertrag des gebürtigen Schwaben beim Stuttgarter Ligakonkurrenten aus Köln läuft noch 30. Juni 2023. Anschließend will der ehemalige Nationalspieler aber dem Fußball erhalten bleiben. "Ich war und bin zwar nicht mit allem einverstanden, was im Fußball passiert, aber trotzdem bin ich ehrgeizig. Fußball ist meine Kernkompetenz, das Fußballgeschäft ist mein Leben“, sagte er kürzlich gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Der Funktionär war nach seiner Profikarriere auch als TV-Experte tätig. "Mein ganzes Wissen bewegt sich in diesem Kontext. Also möchte ich es weiter anwenden, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ich erfolgreich sein werde, deutlich höher ist, als wenn ich etwas komplett Neues mache.“ Einen Branchenwechsel werde er "dennoch nicht ausschließen“.