22. Januar 2020 / 13:22 Uhr

Köln-Sportchef Horst Heldt spricht über möglichen Höwedes-Transfer und die Podolski-Rückkehr

Köln-Sportchef Horst Heldt spricht über möglichen Höwedes-Transfer und die Podolski-Rückkehr

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
FC Sportchef Horst Heldt (Mitte) blickt auf einen möglichen Transfer von Benedikt Höwedes (links) und die Rückkehr von Lukas Podolski.
FC Sportchef Horst Heldt (Mitte) blickt auf einen möglichen Transfer von Benedikt Höwedes (links) und die Rückkehr von Lukas Podolski. © Getty Images/Montage
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Kommt Benedikt Höwedes noch in diesem Transferfenster zum 1. FC Köln? Und wie sehen die Pläne des Bundesliga-Klubs mit Lukas Podolski aus? Auf diese Fragen gab FC-Sportchef Horst Heldt jetzt Antworten.

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Der geplante Transfer des ehemaligen Weltmeisters Benedikt Höwedes zum abstiegsbedrohten Bundesligisten 1. FC Köln zieht sich weiter hin. Der 31-Jährige weilt aktuell mit seinem derzeitigen Klub Lokomotive Moskau im Trainingslager an der Costa Blanca. Zuletzt wurde darüber berichtet, dass der russische Erstligist eine Kaufpflicht für den Innenverteidiger verfolgt. Köln wolle Höwedes aber lediglich bis zum Saisonende ausleihen.

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FC-Sportchef Horst Heldt hatte bereits erklärt, dass der Verein alles für ein Leihgeschäft getan habe und auf eine Antwort aus Moskau warte. "Wir machen keinen Hehl daraus, dass wir versuchen, Benedikt nach Köln zu holen", sagte Heldt gegenüber Sport1: "Es gibt nach wie vor keine Einigung zwischen dem abgebenden Verein und Benedikt." Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch ergänzte der 50-Jährige: "Wir müssen uns in Geduld üben. Irgendwann ist es auch mal überreizt und wir brauchen Klarheit." Höwedes spielte von 2001 bis 2018 für den FC Schalke 04 und war nach seiner Absetzung als Kapitän zunächst zu Juventus Turin und dann nach Moskau gewechselt. Eine Rückkehr in die Bundesliga hatte Höwedes, der dort noch einen Vertrag bis 2021 besitzt, stets als grundsätzlich interessant bezeichnet.

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Ein anderes Thema in Köln ist aktuell die Rückkehr von Lukas Podolski. Heldt gibt gegenüber Sport1 einen Einblick, wie die Zusammenarbeit mit dem Weltmeister von 2014 aussehen könnte. "Wir wollen Lukas nicht erst nach seiner Karriere einbauen. Wir wollen jetzt mit ihm und seinem Management Ideen entwickeln, in denen er sich wiederfindet, mit der Zielsetzung: 'Wie kann ich dem Verein helfen? Was kann ich dazu beitragen, dass Köln dauerhaft erfolgreich ist?'", sagte der FC-Sportchef.

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