25. November 2020 / 07:42 Uhr

Köln-Boss Werner Wolf nach Kritik an Trainer Markus Gisdol: "Gibt keine Job-Garantien - für niemanden"

Köln-Boss Werner Wolf nach Kritik an Trainer Markus Gisdol: "Gibt keine Job-Garantien - für niemanden"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Köln-Boss Werner Wolf (links) gibt Trainer Markus Gisdol keine Job-Garantie.
Köln-Boss Werner Wolf (links) gibt Trainer Markus Gisdol keine Job-Garantie. © Getty Images/dpa/Montage
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Der 1. FC Köln erlebte einen schwachen Bundesliga-Start mit nur drei Punkten aus acht Spielen. Sportchef Horst Heldt stärkt Trainer Markus Gisdol weiter den Rücken. Eine Job-Garantie gibt es für den Köln-Coach laut Präsident Werner Wolf aber nicht.

Trotz der letzten Treueschwüre muss Kölns Trainer Markus Gisdol mit dem Erstligisten dringend Punkte holen. "In der Bundesliga gibt's ein Grundprinzip: Es gibt keine Job-Garantien - für niemanden", sagte Präsident Werner Wolf (64) der Bild. In der Liga ist der 1. FC Köln seit 18 Spielen ohne Sieg und mit drei Punkten Tabellenvorletzter. Dennoch hatte Sportchef Horst Heldt nach der 1:2-Heimniederlage gegen den 1. FC Union Berlin Gisdol den Rücken gestärkt.

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Heldt sei täglich am Team dran und beobachtete sie genau. "Auch wenn aktuell im Spiel noch keine Verbesserungen zu sehen waren, so ist er dennoch fest davon überzeugt, dass das Trainerteam die Probleme auf die richtige Weise angeht - mit Nachdruck und konsequent", sagte Wolf. Er und der Vorstand stünden mit der Geschäftsführung im engen Kontakt: "Und wir stimmen überein."

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Wolf ist überzeugt, dass die Kölner den Abstieg verhindern können: "Wir haben einen Kader, der die Liga halten kann. Die Stimmung und Leistungsbereitschaft der Mannschaft sind vorhanden. Das müssen wir jetzt endlich auch auf den Platz bringen"