20. März 2020 / 16:16 Uhr

Kommentar: Liebe Leser, halten Sie sich fit - auch in der Krise!

Kommentar: Liebe Leser, halten Sie sich fit - auch in der Krise!

Tobias Manzke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Fitness auch während der Corona-Krise
Fitness auch während der Corona-Krise
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Zum Schutz der Mitbürger sollte man so gut es geht zu Hause bleiben und soziale Kontakte minimieren. Doch gerade in diesen Zeiten kann man etwas für seinen Körper tun. Mit ein paar einfachen Übungen kann sich jeder fit halten, auch in der Krise. Ein Kommentar von Tobias Manzke.

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Die Einschnitte in der Coronakrise sind extrem – für jeden Einzelnen in der Bevölkerung und damit natürlich auch für Fußballer. Die Profikicker haben aber zumindest die Sorge weniger, dass sie sich im Normalfall um ihre Zukunft trotz der Krise keine existenziellen Sorgen machen müssen. Im Gegensatz zu den vielen Selbstständigen in diesem Land oder Menschen, die beispielsweise in Kurzarbeit gehen müssen.

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Bei einem Punkt sind aber alle gleich. Sowohl die, die jetzt schon unter häuslicher Quarantäne stehen, weil sie bereits infiziert sind, der Verdacht besteht oder sie einfach vernünftigerweise Zuhause bleiben: Wie kann ich trotzdem was für meinen Körper tun? Die Profikicker haben eine Anleitung an die Hand bekommen, sich fit zu halten.

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Auch in den eigenen vier Wänden

Nun wird dem normalen Bürger kein Fitnessrad ins Zimmer gestellt, ein paar Übungen sind aber für jeden drin. Warum nicht zurück zu den guten, alten Liegestützen oder Kniebeugen? Auch Sit-ups sind immer gerne genommen und lassen sich in den eigenen vier Wänden ausüben. Auch die Yoga-Matte in Verbindung mit Dudelmusik kann hier Abhilfe schaffen. Hauptsache, man bewegt sich und bringt den Körper in Wallung.

Dass Sport mit Freunden oder Kollegen ein anderes Erlebnis ist, da hat 96-Kapitän Marvin Bakalorz recht. Das fehlt uns allen – ob Profifußballer oder nicht. Aber wir werden zum Schutz der Mitbürger noch darauf verzichten können. Fit halten klappt aber trotzdem.