03. Oktober 2019 / 22:00 Uhr

VfL-Meinung: Das Selbstvertrauen dürfte nicht geringer geworden sein

VfL-Meinung: Das Selbstvertrauen dürfte nicht geringer geworden sein

Marcel Westermann
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Der Einsatz beim VfL Wolfsburg hat zweifelsfrei gestimmt - Jeffrey Bruma war einer der Kämpfer.
Der Einsatz beim VfL Wolfsburg hat zweifelsfrei gestimmt - Jeffrey Bruma war einer der Kämpfer. © Swen Pförtner/dpa
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Natürlich wollte der VfL Wolfsburg in Saint-Étienne den zweiten Sieg im zweiten Spiel in der Gruppenphase der Europa League holen. Das hat nicht geklappt, aber nach dem 1:1 gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Die Wölfe sind nach wie vor auf Kurs. Ein Kommentar von SPORTBUZZER-Redakteur Marcel Westermann.

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Dass es in St. Etienne für den VfL Wolfsburg kein Selbstläufer wird, war von vornherein klar. Die Wolfsburger wollten auf Sieg spielen, wollten unbedingt den zweiten Dreier im zweiten Spiel in der Gruppenphase der Europa League klarmachen.

Doch daraus wurde nichts. Weil die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner zum einen nicht ans Leistungsmaximum herangekommen ist – es fehlte an Speed, an Zug zum Tor. Zu oft wurde quer und nicht nach vorn gespielt.

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Grund zur Besorgnis sollte das jetzt aber nicht machen, das Minimalziel Zwischenrunde ist nach wie vor greifbar – das ist das Wichtigste. Zwar hätte ein Sieg dem Punktekonto gutgetan und es wäre ein weiterer großer Schritt in Richtung Sechzehntelfinale gewesen, doch das Selbstvertrauen der VfLer dürfte durch das Spiel bei den Franzosen nach einer bisher soliden Saisonleistung nicht wesentlich geringer geworden sein.

Mund abputzen, Union schlagen

Jetzt gilt es, den Mund abzuputzen und es am Sonntag gegen Union Berlin besser zu machen. Damit es in er Liga nach dem 1:0 in Mainz in der zweiten englischen Woche der Saison den zweiten Dreier in Folge gibt.

Bilder vom Spiel der Europa League zwischen der AS Saint-Étienne und dem VfL Wolfsburg

Die Spieler des VfL Wolfsburg schwören sich vor einer grün-weißen Wand ein. Es ist nicht die eigene. Zur Galerie
Die Spieler des VfL Wolfsburg schwören sich vor einer grün-weißen Wand ein. Es ist nicht die eigene. ©
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