04. April 2021 / 16:52 Uhr

"Können damit leben": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden gegen Hansa Rostock

"Können damit leben": Die Stimmen zum Spiel von Dynamo Dresden gegen Hansa Rostock

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Ganz zufriedenstellend war das Ergebnis am Ende nicht: Dynamo Dresden behält gegen Hansa Rostock nur einen Punkt im heimischen Stadion. © Steffen Manig
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Punkteteilung zu Ostern: Dynamo Dresden und Hansa Rostock trennen sich in einem ereignisarmen Spiel 0:0. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. „Grundsteinlegung für Liga 2Hansa ins Steuerrad greifen“, forderten die Dynamofans mit einem Banner im Stadion. Doch das ist Dynamo Dresden am Ostersonntag nur bedingt gelungen. Durch ein 0:0 im prestigeträchtigen Ostduell gegen Hansa Rostock verteidigten die Schwarz-Gelben die Tabellenführung.

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Zwar standen vor dem Anpfiff alle Vorzeichen auf Spitzenspiel, jedoch war nur selten etwas davon geboten. Das Geschehen spielte sich größtenteils zwischen den Strafräumen ab und war geprägt von vielen Nickligkeiten und Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Dennoch hatte Dynamo im ersten Durchgang zweimal die Gelegenheit in Führung zu gehen. Erst konnte Philipp Hosiner (29.) einen Kopfball aus spitzem Winkel nicht im Tor unterbringen, dann zielte Yannick Stark (40.) aus rund 16 Metern zu zentral auf Torwart Markus Kolke.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): Ich glaube, es war ein taktisches Spiel. Beide Mannschaften haben sehr viel Respekt voreinander und das ist auch gut, richtig und berechtigt. Wir haben in der ersten Halbzeit unsere Chancen gehabt, da hätten wir in Führung gehen können. In der zweiten Halbzeit hatte Rostock dann die gleiche Anzahl an Chancen und von daher ist das Unentschieden wahrscheinlich in Ordnung. In der zweiten Halbzeit haben wir einfach den Weg nicht nach vorne gefunden. Da waren ein paar halbe Sachen, dann haben wir die Bälle verloren, nicht so gut gehalten. Dann hatten wir nicht mehr den Zug, den wir am Anfang hatten. Zur Galerie
Markus Kauczinski (Trainer SG Dynamo Dresden): "Ich glaube, es war ein taktisches Spiel. Beide Mannschaften haben sehr viel Respekt voreinander und das ist auch gut, richtig und berechtigt. Wir haben in der ersten Halbzeit unsere Chancen gehabt, da hätten wir in Führung gehen können. In der zweiten Halbzeit hatte Rostock dann die gleiche Anzahl an Chancen und von daher ist das Unentschieden wahrscheinlich in Ordnung. In der zweiten Halbzeit haben wir einfach den Weg nicht nach vorne gefunden. Da waren ein paar halbe Sachen, dann haben wir die Bälle verloren, nicht so gut gehalten. Dann hatten wir nicht mehr den Zug, den wir am Anfang hatten." ©

In der zweiten Halbzeit hatten die Gäste mehr vom Spiel. Gleich mehrfach kam Rostock gefährlich vor das Tor von Kevin Broll, der in der 49. Minute seine Mannschaft mit einem tollen Reflex nach einem abgefälschten Schuss von Bentley Baxter Bahn vor dem Rückstand bewahrte. Sieben Minuten vor Schluss verzog Jan Löhmannsröben per Hacke nur knapp. Weil aber auf beiden Seiten die letzte Konsequenz fehlte, blieb es letztlich beim verdienten Remis.