07. August 2022 / 15:21 Uhr

Leipzig-Trainer Tedesco erklärt: Deshalb fehlt Konrad Laimer im RB-Kader in Stuttgart

Leipzig-Trainer Tedesco erklärt: Deshalb fehlt Konrad Laimer im RB-Kader in Stuttgart

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Trainer Domenico Tedesco hat das Fehlen von Konrad Laimer erklärt.
Trainer Domenico Tedesco hat das Fehlen von Konrad Laimer erklärt. © Getty Images/IMAGO/Christian Schroedter (Montage)
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Pokalsieger RB Leipzig musste zum Start in die Bundesliga-Saison am Sonntag in Stuttgart kurzfristig auf Konrad Laimer verzichten. Das Fehlen des Österreichers war allerdings keineswegs ein Vorzeichen für einen Transfer zum FC Bayern. Stattdessen war Laimer angeschlagen, wie RB-Trainer Domenico Tedesco erklärte.

Viele Fans von RB Leipzig dürften am Sonntagnachmittag einen kurzen Schreck bekommen haben: In der Startformation von Trainer Domenico Tedesco für das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart fehlte überraschend Konrad Laimer. Der Mittelfeldmotor der Leipziger, der zuletzt vom FC Bayern umworben wurde, fehlte sogar im Kader. Doch das hatte nicht etwa mit einem bevorstehenden Wechsel nach München zu tun. Wie RB via Twitter mitteilte, fehlte Laimer angeschlagen.

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"Er hat eine Sprunggelenksverletzung. Er ist gestern umgeknickt im Training", erklärte Trainer Domenico Tedesco vor dem Spiel bei DAZN. Wie Tedesco verriet, habe man bis zuletzt auf einen Einsatz des österreichischen Nationalspielers gehofft: "Wir haben ihn trotzdem mitgenommen, um heute morgen nochmal zu checken, ob er schmerzfrei ist. Das ist er leider nicht. Deswegen haben wir ihn aus dem Kader streichen müssen", so Tedesco.

Laimer war in den vergangenen Wochen immer wieder mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht worden, sein Vertrag beim Pokalsieger aus Leipzig läuft nach der Saison aus. Zuletzt schien aber auch ein Verbleib bis Vertragsende immer wahrscheinlicher. Tedesco drängte jüngst auf eine schnelle Klärung: "Diese schwebenden Themen wünscht sich natürlich keiner. Weder der Spieler, noch der Verein, erst recht nicht der Trainer. Aber es läuft die Zeit für uns, irgendwann werden wir keinen Spieler mehr abgeben", sagte Tedesco am Freitag und betonte, dass, wenn ein Spieler abgegeben werde, der Verein selbst wieder aktiv werden müsse: "Je später wir einen Spieler gehen lassen würden, um so weniger Zeit hätten wir zur Verfügung, selbst zu reagieren."

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