30. Juni 2020 / 11:09 Uhr

Finanzielle Unterstützung: Kooperation zwischen Hertha BSC und dem 1. FFC Turbine Potsdam

Finanzielle Unterstützung: Kooperation zwischen Hertha BSC und dem 1. FFC Turbine Potsdam

Maximilian Krone
Märkische Allgemeine Zeitung
Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (l.) freut sich, ebenso wie sein Gegenüber Rolf Kutzmutz, über die Kooperation der beiden Vereine.
Hertha-Präsident Werner Gegenbauer (l.) freut sich, ebenso wie sein Gegenüber Rolf Kutzmutz, über die Kooperation der beiden Vereine. © dpa/Jan Kuppert - SPORTBUZZER-Grafik
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Frauen-Bundesliga: Für mindestens drei Jahre werden die beiden Bundesligisten Hertha BSC und der 1. FFC Turbine Potsdam kooperieren. Dabei geht es neben finanzieller Unterstützung auch um Marketing.

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Nach der Verpflichtung des neuen Cheftrainers Sofian Chahed aus der Jugendabteilung von Hertha BSC, schließt Frauen-Bundesligist 1. FFC Turbine Potsdam eine Kooperation über drei Jahre mit dem Berliner Bundesligisten ab. "Die Berliner werden die Blau-Weißen aus der brandenburgischen Landeshauptstadt während dieser Zeit finanziell unterstützen und auf sportlicher und inhaltlicher Ebene mit Turbine kooperieren", schreibt Hertha auf der Vereinshomepage, "darüber hinaus werden beide Clubs bei verschiedenen Marken- und Kommunikationsmaßnahmen zusammenarbeiten. Die Kooperation ist ein weiterer Baustein des CSR-Engagements von Hertha BSC, bei dem stets die Vereinswerte Vielfalt und Fortschritt im Mittelpunkt stehen."

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Auch in der Corona-Krise treiben die Vereine der Frauenfußball-Bundesliga ihre Personalplanungen für die neue Saison voran. Der SPORTBUZZER fasst die wichtigsten Transfers zusammen. ©

Hertha-Präsident Werner Gegenbauer ist überzeugt, dass beide Vereine von dieser Zusammenarbeit profitieren und freut sich "in den kommenden Jahren mit einem der erfolgreichsten Vereine im deutschen und europäischen Frauenfußball zu kooperieren", erklärt der 70-Jährige, der "gemeinsam den Fußball in Berlin und Brandenburg stärken" will. Auch Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz freut sich über die neue Gemeinschaftsproduktion: "Turbine Potsdam als reiner Frauenfußballverein steht überwiegend mit Lizenzvereinen im sportlichen Wettbewerb. Durch die Kooperation mit Hertha BSC bekommen wir eine wirksame Unterstützung", sagt der 72-Jährige, "wir freuen uns sehr und werden alles dafür tun, dass sich unsere Zusammenarbeit erfolgreich gestaltet. Die Blau-Weißen aus Berlin und Potsdam finden sich, wie Havel und Spree sich längst gefunden haben."