05. November 2019 / 19:40 Uhr

Krasse Choreo! Zenit-Fans bereiten RB Leipzig heißen Empfang – Treffer aberkannt

Krasse Choreo! Zenit-Fans bereiten RB Leipzig heißen Empfang – Treffer aberkannt

Anton Zirk
Leipziger Volkszeitung
Die Zenit-Fans zeigten eine gigantische Choreo.
Die Zenit-Fans zeigten eine gigantische Choreo. © Picture Point
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Nicht nur auf dem Rasen muss sich RB Leipzig beim Auswärtsspiel gegen St. Petersburg einem harten Gegner stellen. Auf den Rängen sorgen die Fans des russischen Meisters für die passende Unterstützung. Zur Halbzeit führen die Messestädter 1:0.

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St. Petersburg. Was für ein Auftakt! Vor dem Spiel gegen RB Leipzig haben die Fans von Zenit St. Petersburg beiden Mannschaften einen eindrucksvollen Empfang bereitet. Beim Anpfiff wurde vor der Kurve der Ultras ein riesiges Bild in die Luft gezogen. Darauf zu sehen: Ein bärtiger Mann im hellblauen Kapuzen-Mantel mit Balalaika, dem wichtigsten Instrument der russischen Volksmusik.

An die Seite der Figur haben die Zenit-Anhänger einen Bären und Wolf gemalt, die beide bedrohlich brüllten. Als Hintergrund wurde über den kompletten Fanblock ein Banner gezogen, das einen blauen Nachthimmel und einen dunklen Wald zeigte.

*Lautstarker Support *

Am unteren Ende des Blocks war während des Spiels zudem ein Schriftzug mit den Worten "In der Seele Zenit, im Herzen Russland" zu sehen. Begleitet wurde die komplette erste Halbzeit von lautstarkem Gesang, Trommeln und Bläsern. Im Gegensatz zum Hinspiel, bei dem die RB-Fans ebenfalls mit einer großen Choreografie auf sich aufmerksam gemacht hatten, mussten sie in St. Petersburg die Nebenrolle einnehmen. In der Red-Bull-Arena hatten die Anhänger der Roten Bullen vor zwei Wochen neben einem großen Bild auch ein Banner mit den Worten "RASENBALL IN ALLER MUNDE –WIR BEISZEN UNS DURCH JEDE RUNDE!“ gezeigt.

Mehr zum Spiel

Zur Halbzeit führt RB mit 1:0. Marcel Halstenberg hatte den Ball zwar nach 14 Minuten ins Tor befördert, jedoch nahm Schiedsrichter Orel Grinfeld den Treffer nach Hinweis des Video-Referees kurze Zeit später wieder zurück. Grund: Bevor der Ball zu Vorlagengeber Marcel Sabitzer gelangt war, hatte Christopher Nkunku ihn leicht mit der Hand berührt: eine vertretbare Entscheidung. Kurz vor der Pause besorgte dann Diego Demme per Distanz-Schuss die Führung.

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