30. März 2018 / 12:27 Uhr

Kreisoberliga Havelland: Brieselanger Reserve gewinnt Zwölf-Tore-Spektakel

Kreisoberliga Havelland: Brieselanger Reserve gewinnt Zwölf-Tore-Spektakel

Axel Eifert
Märkische Allgemeine Zeitung
Patrick Richter (l.) traf für die zweite Mannschaft von Grün-Weiss Brieselang gegen Blau-Gelb Falkensee dreifach.
Patrick Richter (l.) traf für die zweite Mannschaft von Grün-Weiss Brieselang gegen Blau-Gelb Falkensee dreifach. © Uwe Schindler/Archivbild
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Kreisoberliga Havelland: Patrick Richter mit Dreierpack gegen Blau-Gelb Falkensee.

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Blau-Gelb Falkensee – Grün-Weiss Brieselang II 5:7 (3:6).
Tore: 0:1, 0:2 Pohl (10., 19.), 1:2 Kremp (20.), 1:3 Richter (22.), 2:3 Krüger (23.), 2:4 Wecke (30.), 2:5 Richter (38.), 3:5 Baur (40.), 3:6 Wecke (42.), 4:6 Rameil (64.), 5:6 Baur (71.), 5:7 Richter (86., Foulstrafstoß). Gelb-Rot: Krüger (77./Blau-Gelb Falkensee). Zuschauer: 45.

Ein Schützenfest gab es am Abend des Gründonnerstags im Nachholspiel der Fußball-Kreisoberliga zwischen Blau-Gelb Falkensee und Grün-Weiss Brieselang II. Gleich zwölf Tore bekamen die 45 Zuschauer des Derbys im Sportpark an der Rosenstraße zu sehen. Am Ende setzte sich die Oberliga-Reserve aus Brieselang, die mit sechs Akteuren aus dem Kader der ersten Mannschaft antrat, mit 7:5 (6:3) durch und nahm drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt mit nach Hause.

Patrick Richter setzt den Schlusspunkt

Mit drei Treffern war Patrick Richter bester Torschütze der Gäste, der auch in der NOFV-Oberliga mit bisher zehn Treffer zu den besten Torjägern gehört. „Vor allem Richter hat den Unterschied ausgemacht. Für uns war es zwar schade, aber letztlich konnten wir mit unserer Besetzung mit drei Spielern aus der zweiten Mannschaft nichts gegen die Offensivpower der Brieselanger ausrichten“, sagte Blau-Gelb-Trainer Thomas Achterberg.

Der Falkenseer Coach lobte aber die Moral und die starke Angriffsleistung seiner Truppe. Die Gastgeber konnten den Rückstand immer wieder verkürzen und waren beim 5:6 durch den zweiten Treffer von Benjamin Baur in der 71. Minute nah dran an den Brieselangern. Ein von Richter verwandelter Foulstrafstoß (86.) brachte dann die Entscheidung zu Gunsten der Gäste, die sich damit punktemäßig weiter von den Abstiegsplätzen entfernt haben.

Gäbe es eine eigene Nationalmannschaft für Brandenburg, wären diese Spieler dabei:

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