26. März 2019 / 13:38 Uhr

Kurioses Eigentor bei Sieg der TuSG Ritterhude II

Kurioses Eigentor bei Sieg der TuSG Ritterhude II

Christian Markwort
Weser-Kurier
Kristof Grahl setzte für die TuSG Ritterhude II den Schlusspunkt.
Kristof Grahl setzte für die TuSG Ritterhude II den Schlusspunkt. © Tobias Dohr
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Kreisligist gewinnt 3:0 gegen den SV Komet Pennigbüttel II

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Einen auch in der Höhe verdienten 3:0 (2:0)-Erfolg hat sich die TuSG Ritterhude II im Heimspiel gegen den SV Komet Pennigbüttel II gesichert. „Wir haben nur sehr wenig zugelassen“, resümierte Ritterhudes Coach Maik Machnacz, „hätten den Sack angesichts unserer vielen Großchancen aber schon viel früher zumachen müssen.“

In die Karten spielte den Hausherren ein kurioses Eigentor von Pascal Puckhaber, der den Ball auf Höhe der Mittellinie zu seinem Torhüter Marven Jaskosch zurückspielte – doch diesem rutschte die glitschige Kugel dann unter seinem Fuß hindurch ins eigene Tor (13.). Nur wenig später legten die Gastgeber in Person von Kim Sulinski nach (25.), für Gäste-Coach Gürkan Ertas war dies aber ein klares Abseitstor: „Das hat uns am Ende dann auch das Genick gebrochen“, so der Pennigbütteler Übungsleiter.

Den Schlusspunkt setzte dann der eingewechselte Kristof Grahl, der Gäste-Keeper Marven Jaskosch in der Schlussminute umdribbelte und zum Endstand einschob (90.). „Wir müssen unsere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gegen die Teams um uns herum sammeln“, verdeutlichte Ertas, „aber aufgegeben haben wir noch lange nicht.“

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