24. November 2021 / 18:06 Uhr

Landesfußballverband: Vereine sollen selbst entscheiden, ob sie bis zur Winterpause weiterspielen

Landesfußballverband: Vereine sollen selbst entscheiden, ob sie bis zur Winterpause weiterspielen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Symbolbild
Symbolbild © imago images/pmk
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Aufgrund einer neuen Corona-Landesverordnung gelten striktere Maßnahmen für den Sport in Mecklenburg-Vorpommern. Der Landesfußballverband reagiert.

Rostock. Der Landesfußballverband von Mecklenburg-Vorpommern (LFV) hat unter den derzeitigen Corona-Bedingungen Freiwilligkeit zum Grundprinzip für den Spielbetrieb im Amateurfußball erklärt. „Demnach können Vereine bzw. Mannschaften, die eine Spielteilnahme unter der Voraussetzung von 2G- bzw. 2G-plus-Regelungen nicht gewährleisten können oder wollen, ihre anstehenden Partien mit einer Frist von 48 Stunden absagen“, teilte der Verband am Mittwoch mit. Für die Spiele an diesem Freitag wurde die Frist auf 24 Stunden verkürzt. Das gilt für alle Altersklassen.

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„Es soll keinem Verein auf Grundlage der kurzfristig geltenden Einschränkungen ein Nachteil entstehen. Das war eine klare Maßgabe, die mit der freiwilligen Fortsetzung auch erfüllt wird“, sagte Sebastian Turowski, LFV-Geschäftsführer und Leiter des Corona-Krisenstabs.

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LFV-Präsident Joachim Masuch appellierte an alle Vereine im Land, „die gültigen behördlichen Vorgaben auch weiterhin vor Ort umzusetzen. Das ist unser aller Beitrag, um die Aufrechterhaltung des Spiel- und vor allem des Trainingsbetriebes zu gewährleisten“.

Reaktionen zur Entscheidung des LFV folgen am Donnerstag