07. August 2019 / 18:28 Uhr

"Lauf-geht’s!": Noch zehn Wochen bis zum Halbmarathon

"Lauf-geht’s!": Noch zehn Wochen bis zum Halbmarathon

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wie auf Wolke sieben: Christel Schmidt (l.) und Karin Pfeiffer (l.) haben die neuen Laufschuhe getestet.
Wie auf Wolke sieben: Christel Schmidt (l.) und Karin Pfeiffer (l.) haben die neuen Laufschuhe getestet. © Regina Katzer
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Die LVZ begleitet zur Gesundheitsaktion „Lauf geht’s!“ insgesamt knapp 300 Sportbegeisterte in Leipzig, Wurzen und Bad Düben. Das Ziel aller Teilnehmer ist der Halbmarathon am 13. Oktober am Völkerschlachtdenkmal.

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Leipzig. Auch in den Urlaubsmonaten ruft Cheftrainer Jörg Matthé jeden Dienstagabend zum wöchentlichen Training der Laufeinsteiger, Lauffortgeschrittenen und Power-Walker im Clara-Zetkin-Park. In dieser Woche hatte der Lauf-Spezialist ein besonderes Schmankerl für die Lauffreudigen organisiert. An der so genannten Laufbank vorm „Scheibenholz“ konnten alle mit Eric Quellmalz, Radsportler und Triathlet aus Leidenschaft, über die neuesten „Hoka One One“-Laufschuhe fachsimpeln und sie auch ausprobieren. Der 31-Jährige stammt aus Limbach-Oberfrohna, ist gelernter Koch und schon immer sportaffin. Am Herd steht der junge Mann nur noch an Feiertagen, um eine Gans oder ein Kaninchen zuzubereiten – ansonsten hat er sich der Sportbranche verschrieben.

Teilnehmerin Christel Schmidt war eine der ersten, die den „Hoka“ zum Testen mal anzog. „Das Laufen ist erst einmal anders. Und heute sowieso, denn ich lag zwei Wochen mit Sommergrippe flach und konnte nicht trainieren“, so die 55-jährige gebürtige Thüringerin. Auch Landschaftsgärtnerin Karin Pfeiffer war aufgeschlossen und tauschte ihre Laufschuhe gegen die mit der besonders dicken Sohle. „In diesem Schuh kann der Fuß das machen, was er sonst barfuß macht. Er ist nämlich wie in einer Box“, weiß Matthé, der vom rot-weißen Modell mit dem Schalensitz angetan ist. Der Laufladen-Chef schätzt den Neuen wegen des besseren Abrollens und eines dynamischeren Laufgefühls. Seine Empfehlung lautet, ihn als Zweitschuh zu nutzen. „Wichtig ist der Wechsel, da man Laufschuhe nie monoton tragen sollte“, plauderte der Headcoach am Rande.

Die 56-jährige Laufeinsteigerin Karin Pfeiffer schwebte nach dem Testtraining über 75 Minuten „wie auf Wolke sieben“ und erzählte begeistert von ihren nächsten Läufen am Sonnabend beim Wurzener Ringelnatzlauf und am 16. August zum Dresdner Nachtlauf. Nach einer schweren Erkrankung vor sechs Jahren sucht sich die gebürtige Saßnitzerin immer neue Herausforderungen. „Letztes Jahr bin ich bei der Sieben-Seen-Wanderung über 107 Kilometer mitgelaufen. Das hat mich angespornt, in diesem Jahr den Halbmarathon zu laufen.“

Zuletzt gab es noch einen ganz besonderen Pflegetipp von Eric Quellmalz: „Die Schuhe einfach in einen alten Bettbezug stecken, Sohle entfernen und dann ab in die Waschmaschine.“

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