28. Februar 2021 / 11:38 Uhr

Ein Jahr ohne reguläres Rennen: Wie die Teilnehmer der Laufpass-Serie damit umgehen

Ein Jahr ohne reguläres Rennen: Wie die Teilnehmer der Laufpass-Serie damit umgehen

Norbert Fettback
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Fast schon historisch: Ein Jahr ist es her, dass der Volkslauf des SC Altwarmbüchen gestartet wurde. Es war bis heute das letzte reguläre Rennen im Rahmen der Laufpass-Serie.
Fast schon historisch: Ein Jahr ist es her, dass der Volkslauf des SC Altwarmbüchen gestartet wurde. Es war bis heute das letzte reguläre Rennen im Rahmen der Laufpass-Serie. © Norbert Fettback
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Statt Stunden, Minuten und Sekunden stehen seit geraumer Zeit auch für die Läufer in der Region Inzidenz- und R-Werte im Vordergrund. Ein Jahr ist es schon her, dass das letzte reguläre Rennen über die Bühne gehen konnte. Der SPORTBUZZER hat sich bei einigen Teilnehmern umgehört, wie sie damit umgehen.

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An jenem Sonntag lag eine gute halbe Minute zwischen ihnen. Sonst war es meist knapper zugegangen, wenn sich Michael Kendelbacher und Andreas Solter auf der Laufstrecke maßen. Die drei Runden um den Altwarmbüchener See über insgesamt 10,8 Kilometer beendete Kendelbacher als Dritter, Solter wurde Vierter. Auf dem langen Weg hin zum Hannover-Marathon Ende April waren beide damit durchaus zufrieden.

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Dann aber machte ihnen Corona einen langen Strich durch die Planungen. Der Lockdown sorgte allenthalben für Frust und Tristesse bei Läuferinnen und Läufern: Mit dem 1. März war die Saison 2020 in der Region Hannover praktisch schon beendet. Keine Wettkämpfe mehr, kein Schwitzen beim gemeinsamen Training, kein Austausch hinterher.

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„Ich vermisse das so sehr“, sagt Kendelbacher (38) ein rundes Jahr nach dem vorerst letzten regulären Rennen der „Laufpass“-Serie. Seinem Sport ist er trotz Corona-Krise treu geblieben, er habe sich, so gut es ging, „durch die veranstaltungslose Zeit gehangelt“, sagt er – immer in der vagen Hoffnung auf bessere Zeiten.

Im Deister stellte sich Kendelbacher sogar eine eigene Marathonstrecke zusammen, die er zur Stayathome-Aktion ablief. Für ihn sei das „ein Herzensprojekt“ gewesen. Spätere Starts in Hahnenklee und Cuxhaven, jeweils streng nach Corona-Regeln organisiert, konnten die Lücke nicht kompensieren. „Immerhin gibt es für 2021 inzwischen wieder neue ,Laufpass‘-Termine“, sagt der Marathon-Landesmeister von 2019. „Ich hoffe auf den einen und anderen Volkslauf im Sommer.“

Inzidenz- und R-Werte statt Kilometer, Minuten, Sekunden

Vorher dürfte sich wohl wenig tun. Für Läufer zählen derzeit nicht vorrangig Kilometer, Minuten und Sekunden, sondern – wie für so viele andere auch – Inzidenz- und R-Werte. Der für den 27. Februar geplante Serienauftakt mit dem Bothfelder Crosslauf erfolgt aufgrund der Pandemiebestimmungen virtuell, ähnlich es beim für den 7. März vorgesehenen Rennen um den Altwarmbüchener See.

„Mit der jüngsten Verordnung des Landes war klar, dass an eine solche Massenveranstaltung derzeit nicht zu denken ist“, sagt Eckhard Bade (70), Vorsitzender des Schwimmclubs Altwarmbüchen. Vor einem Jahr hatte er sich bei diesem Rennen noch über die Rekordbeteiligung von 668 großen und kleinen Sportlern freuen können. Diesmal gibt es nur ein virtuelles Angebot - vom 1. bis 7. März.

Ein Marathon mit Start und Ziel vor der Haustür: In Hannover fiel der 42,195 Kilometer lange Lauf im April 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer. Andreas Solter machte deshalb sein eigenes Rennen – im Rahmen des Stayathome-Marathons, den die Veranstaltungsagentur eichels: Event GmbH als Ersatz ins Leben rief. Strecke egal, Hauptsache laufen: Solter startete quasi vor der eigenen Haustür unmittelbar am Altwarmbüchener See. Danach war er noch bei vielen anderen virtuellen Läufen der „Laufpass“-Serie dabei. „Das ist eine gute Idee“, sagt er. „Nun wird es aber Zeit, dass es für die Läufer wieder eine Perspektive gibt.“
Ein Marathon mit Start und Ziel vor der Haustür: In Hannover fiel der 42,195 Kilometer lange Lauf im April 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer. Andreas Solter machte deshalb sein eigenes Rennen – im Rahmen des Stayathome-Marathons, den die Veranstaltungsagentur eichels: Event GmbH als Ersatz ins Leben rief. Strecke egal, Hauptsache laufen: Solter startete quasi vor der eigenen Haustür unmittelbar am Altwarmbüchener See. Danach war er noch bei vielen anderen virtuellen Läufen der „Laufpass“-Serie dabei. „Das ist eine gute Idee“, sagt er. „Nun wird es aber Zeit, dass es für die Läufer wieder eine Perspektive gibt.“ © privat

Andreas Solter (37), dreifacher "Laufpass"-Gesamtsieger (2017, 2018 und 2019), hat im vorigen Jahr etliche virtuelle Läufe und damit das Kontrastprogramm absolviert. Sprich: Er ist solo auf den Strecken unterwegs gewesen, die sonst Wettkampfterrain gewesen wären. Von seinem Zuhause bis zum Altwarmbüchener See sind es rund 300 Meter, ihm entgeht diesmal also auch das eigentliche Heimrennen.

„Die ,Laufpass‘-Serie ist mir wichtig“, sagt Solter. „Hier kann man auch Spaß haben und Abwechslung, und man holt sich neue Motivation.“ So aber absolviert der Softwareentwickler derzeit sein wöchentliches Programm von rund 110 Kilometern mutterseelenallein und ohne große Hoffnung auf rasche Änderungen: „Bis Mitte des Jahres wird nichts passieren. Erst dann, wenn der Spuk unter Kontrolle ist.“

Es kann losgehen: Hannelore Lyda hat ihre Startnummer für die „Laufpass“-Serie 2021 erhalten und ist bereit für die nächsten sportlichen Aufgaben. Nach dem Lauf in Altwarmbüchen am 1. März 2020 startete sie im Sommer noch am Reschensee in Südtirol – unter Corona-Bedingungen mit allen erdenklichen Einschränkungen. „Ich freue mich darauf, bei solchen Rennen irgendwann wieder ohne Maske herumlaufen zu können“, sagt die 63-Jährige, die zuletzt viel Zeit für ihren Enkel Yero hatte.
Es kann losgehen: Hannelore Lyda hat ihre Startnummer für die „Laufpass“-Serie 2021 erhalten und ist bereit für die nächsten sportlichen Aufgaben. Nach dem Lauf in Altwarmbüchen am 1. März 2020 startete sie im Sommer noch am Reschensee in Südtirol – unter Corona-Bedingungen mit allen erdenklichen Einschränkungen. „Ich freue mich darauf, bei solchen Rennen irgendwann wieder ohne Maske herumlaufen zu können“, sagt die 63-Jährige, die zuletzt viel Zeit für ihren Enkel Yero hatte. © privat

Wie für Solter stellt sich seit rund einem Jahr ohne wirkliche sportliche Herausforderungen vielen anderen Läufern die Frage nach dem Warum ihres Hobbys. „Ich messe mich gerne mit anderen“, sagt Hannelore Lyda (63), von Anfang an bei dieser Serie dabei und eine sehr erfolgreiche Vielstarterin.

Doch das ist derzeit unmöglich. Für die 2021-Auflage des „Laufpasses“ hat sich die Bothfelderin trotzdem wieder angemeldet, ihre Startnummer mit der 2282 ist rechtzeitig für einen Einsatz beim Bothfelder Crosslauf eingetroffen. „Es war voriges Jahr eine gute Idee von Steffi Eichel, die virtuellen Läufe ins Leben zu rufen“, sagt Lyda. „Für mich ist das gerade in der Corona-Zeit ein Ansporn, unter der Woche zu laufen.“ In der Regel allerdings fast immer allein.

Ein Bild mit Seltenheitswert: Gemeinsame Läufe waren für Gwendolyn Mewes und ihren Ehemann Jörg Kleinholz-Mewes in diesem Jahr die Ausnahme. Nur zweimal waren beide bis Mitte Februar gemeinsam unterwegs – die vier Kinder und berufliche Verpflichtungen im Schuldienst ließen für die beiden Langenhagener in der von Corona geprägten Zeit nicht mehr zu. Noch sind sie nicht angemeldet für die neue „Laufpass“-Serie, doch das soll noch geschehen. „Ganz ohne Ziel geht es auch nicht“, sagt Mewes.
Ein Bild mit Seltenheitswert: Gemeinsame Läufe waren für Gwendolyn Mewes und ihren Ehemann Jörg Kleinholz-Mewes in diesem Jahr die Ausnahme. Nur zweimal waren beide bis Mitte Februar gemeinsam unterwegs – die vier Kinder und berufliche Verpflichtungen im Schuldienst ließen für die beiden Langenhagener in der von Corona geprägten Zeit nicht mehr zu. Noch sind sie nicht angemeldet für die neue „Laufpass“-Serie, doch das soll noch geschehen. „Ganz ohne Ziel geht es auch nicht“, sagt Mewes. © privat

Das wiederum mag Gwendolyn Mewes (37) nicht so sehr, im März 2020 mit großem Vorsprung Siegerin am Altwarmbüchener See und mit fünf Gesamterfolgen zwischen 2011 und 2017 Königin der „Laufpass“-Serie. „Ich möchte nicht nur laufen gehen, sondern will dann möglichst auch Leute treffen“, sagt sie. Während der Corona-Pandemie ist das allerdings ein frommer Wunsch. Hinzu kommt, dass die Zeit arg knapp ist für sie und ihren ebenfalls laufbegeisterten Ehemann Jörg. Beide sind Lehrer und müssen sich zu Hause um ihre vier Kinder im Alter von einem bis elf Jahre kümmern.

Ihre Motivation zum Laufen habe 2020 vor allem unter den Absagen der Marathons in Hannover und Berlin gelitten. „Vielleicht gibt es den Lauf in Berlin 2021 ja doch, noch ist er nicht abgesagt worden“, sagt Mewes. „Dann hätte ich wieder ein Ziel.“ So aber trifft sie sich unter der Woche mit ihrer Freundin Sina regelmäßig zu einem lockeren Lauf, um zumindest fit zu bleiben. Tempotraining sei für sie aktuell kein Thema. „Wozu denn?“

Aufgeben gibt es nicht: Das Motto gilt für Katrin und Carsten Thielking vom TSV Neustadt ebenso wie für die rund 50 Nachwuchsläufer, die sie betreuen. „Wir wollen mit dem gesamten Team Spaß haben am Laufen und möglichst auch Erfolg bei Wettkämpfen“, sagt Abteilungsleiterin Katrin Thielking. Es sei gelungen, die Läuferinnen und Läufer trotz der coronabedingten Einschränkungen bei der Stange zu halten. „Wir haben ständigen Kontakt und vermitteln Sport als ein Stück Lebensqualität“, sagt sie.
Aufgeben gibt es nicht: Das Motto gilt für Katrin und Carsten Thielking vom TSV Neustadt ebenso wie für die rund 50 Nachwuchsläufer, die sie betreuen. „Wir wollen mit dem gesamten Team Spaß haben am Laufen und möglichst auch Erfolg bei Wettkämpfen“, sagt Abteilungsleiterin Katrin Thielking. Es sei gelungen, die Läuferinnen und Läufer trotz der coronabedingten Einschränkungen bei der Stange zu halten. „Wir haben ständigen Kontakt und vermitteln Sport als ein Stück Lebensqualität“, sagt sie. © privat

Das sehen sie beim TSV Neustadt anders. Hier, im Nordwesten der Region, haben Katrin und Carsten Thielking in der Abteilung Laufen und Ausdauersport rund 50 Talente im Alter zwischen zehn und 18 Jahren unter ihren Fittichen. Sie hoffen auf Bahnwettkämpfe Ende April in Delmenhorst und Anfang Mai in Papenburg.

In Corona-Zeiten ist der Trainingsbetrieb eine besondere Herausforderung, der sie sich in Neustadt auch mit regelmäßigen Videomeetings stellen. „Wir merken, dass es von Woche zu Woche schwieriger wird, die Kinder und Jugendlichen aufs Neue zu motivieren“, sagt Carsten Thielking (53). „Es fehlen die Wettkämpfe und das gemeinsame Training.“ Letzteres ist nur bedingt in Kleingruppen möglich.

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Viel geht nicht: Mit Abstand und in der Regel nur zu zweit – das sind wichtige Ansagen beim Bahntraining der jungen Mittel- und Langstreckler des TSV Neustadt. Ihr nächstes Ziel sollen am 24. April Rennen über 800 Meter in Delmenhorst sein – sofern Corona so einen Wettkampf zulässt. „Wir hoffen, dass ab Mai Training in Kleingruppen wieder erlaubt ist, also mit bis zu fünf Aktiven“, sagt Sportwart Carsten Thielking. Und dann wäre am 19. September noch der Neustädter Stadtlauf, bei dem die Nachwuchstalente auch Flagge zeigen möchten. In welcher Weise das möglich sein könnte, das weiß derzeit niemand.
Viel geht nicht: Mit Abstand und in der Regel nur zu zweit – das sind wichtige Ansagen beim Bahntraining der jungen Mittel- und Langstreckler des TSV Neustadt. Ihr nächstes Ziel sollen am 24. April Rennen über 800 Meter in Delmenhorst sein – sofern Corona so einen Wettkampf zulässt. „Wir hoffen, dass ab Mai Training in Kleingruppen wieder erlaubt ist, also mit bis zu fünf Aktiven“, sagt Sportwart Carsten Thielking. Und dann wäre am 19. September noch der Neustädter Stadtlauf, bei dem die Nachwuchstalente auch Flagge zeigen möchten. In welcher Weise das möglich sein könnte, das weiß derzeit niemand. © privat

Beim TSV sehnen sie deshalb Lockerungen in Teilbereichen des Volkssports herbei. „Wir treffen uns normalerweise in der Woche dreimal zum Trainieren auf der Bahn, da wollen wir wieder hin.“ Und spätestens beim Neustädter Stadtlauf – wegen Corona inzwischen vom 6. Juni auf den 19. September verlegt und in abgespeckter Version geplant – möchte sich das Talente-Team wieder vor Ort in der Öffentlichkeit präsentieren.

„Den Kopf in den Sand zu stecken, das bringt keinen voran“, meint Beate Ebert-Unverricht. Die Leichtathletik-Abteilungsleiterin des TuS Bothfeld beurteilt die anhaltende Ungewissheit als „zermürbend“. Und sie sagt: „Wir versuchen das Beste daraus zu machen.“

So nehmen aus den Altersbereichen U10 und U12 mehr als 80 Kinder aus der rund 300 Mitglieder zählenden Sparte am zweimal wöchentlich stattfindenden Onlinetraining teil. Angeboten wird auch Einzeltraining, hinzu kommen Challenges. Über eine weitere Folge des eingeschränkten Trainings- und Wettkampfbetriebs sagt sie: „Die Zahl der Mitglieder, die ausgetreten sind, hält sich in Grenzen.“ Problematischer sei eher, dass es keine Eintritte in den Verein gebe.

Von Anfang an dabei: Dirk Große gehört zu den Gründungsmitgliedern der Hannover Runners. Sie starteten im Jahr 2011 als eine Gruppe, die sich über Facebook zum Laufen verabredete. Seit 2017 sind die Hannover Runners als Verein eingetragen und zählen 350 Mitglieder. Große ist einer von drei Vorsitzenden und selbst ein begeisterter Läufer. „Wir hoffen, dass es ab April oder Mai wieder unsere Lauftreffs geben kann“, sagt er.
Von Anfang an dabei: Dirk Große gehört zu den Gründungsmitgliedern der Hannover Runners. Sie starteten im Jahr 2011 als eine Gruppe, die sich über Facebook zum Laufen verabredete. Seit 2017 sind die Hannover Runners als Verein eingetragen und zählen 350 Mitglieder. Große ist einer von drei Vorsitzenden und selbst ein begeisterter Läufer. „Wir hoffen, dass es ab April oder Mai wieder unsere Lauftreffs geben kann“, sagt er. © privat

„Die Leute wollen auf etwas hinarbeiten, ein Ziel haben“, sagt auch Dirk Große. „Auch wenn wir wegen der Corona-Beschränkungen derzeit in der Gemeinschaft nichts unternehmen können.“ Der 59-Jährige ist einer der drei Vorsitzenden der Hannover Runners e.V.

Die 350 Mitglieder vermissten im Lockdown die Volksläufe ebenso wie die regelmäßigen Trainingstreffen. Aus der Not haben die Runners unter anderem eine virtuelle Challenge gemacht: Jede Woche gilt es, eine andere läuferische Aufgabe zu meistern – und anschließend darüber in sozialen Medien zu berichten. „Die Resonanz ist sehr gut“, berichtet Große, nach dessen Worten diese Aktion zumindest noch bis April angeboten werden soll.

Das waren noch Zeiten: Der Lister Turm ist an Sonntagvormittagen normalerweise Treffpunkt für zig Läufer der Hannover Runners, die dann in der Eilenriede unterwegs sind. Unter Corona-Hygieneregeln müssen aber rigorose Abstriche gemacht werden. Und manches ist neu. Das Vereinsleben spielt sich inzwischen mehr oder minder virtuell ab. Im Internet gibt es Challenges und individuelle Trainingspläne für die Vereinsmitglieder, von März an soll auch ein Yoga-Kurs angeboten werden.
Das waren noch Zeiten: Der Lister Turm ist an Sonntagvormittagen normalerweise Treffpunkt für zig Läufer der Hannover Runners, die dann in der Eilenriede unterwegs sind. Unter Corona-Hygieneregeln müssen aber rigorose Abstriche gemacht werden. Und manches ist neu. Das Vereinsleben spielt sich inzwischen mehr oder minder virtuell ab. Im Internet gibt es Challenges und individuelle Trainingspläne für die Vereinsmitglieder, von März an soll auch ein Yoga-Kurs angeboten werden. © privat

Darüber hinaus gibt es für die Mitglieder individuelle Trainingspläne, um in Form für einen Halbmarathon oder einen Marathon zu kommen. Ausgerichtet auf den 18. April, dann sollte eigentlich das große Rennen in Hannover gestartet werden, dessen neuer Termin nun der 3.4.2022 ist. Bis dahin, das ist die große Hoffnung nicht nur bei den Hannover Runners, müsste der lange Kampf gegen Corona doch längst gewonnen sein.