26. November 2019 / 16:10 Uhr

Lerch fordert drei Siege gegen drei Kellerkinder, Huth fast zurück

Lerch fordert drei Siege gegen drei Kellerkinder, Huth fast zurück

Engelbert Hensel
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
 Stephan Lerch Trainer, Cheftrainer, VfL Wolfsburg gibt Anweisungen, gestikuliert, mit den Armen gestikulieren, gives instructions, gesticulate Einzelbild, Aktion, Action, 16.11.2019, München Deutschland, Fussball, DFB-Pokal der Frauen, Achtelfinale, FC Bayern München - VfL Wolfsburg, DFB/DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO. *** Stephan Lerch trainer, head coach, VfL Wolfsburg gives instructions, gesticulated, gesticulate with arms, gives instructions, gesticulate single picture, action, action, 16 11 2019, Munich Germany , football, DFB Womens Cup, round of sixteen, FC Bayern Munich VfL Wolfsburg, DFB DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND OR QUASI VIDEO xslx
Will mit dem VfL Wolfsburg auf die Siegerstraße zurück: Trainer Stephan Lerch. © imago images/foto2press
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Nach den beiden Highlight-Spielen gegen die Bayern warten jetzt auf Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg Gegner aus der unteren Tabellenhälfte - drei knifflige Aufgaben, bei denen Trainer Stephan Lerch bald wieder auf eine Nationalspielerin bauen kann.

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Zweimal in Folge gegen die Bayern gespielt, im Pokal in München gewonnen, in der Frauenfußball-Bundesliga sich 1:1 getrennt – zwei tolle Duelle, Highlights, die jeder VfL-Spielerin Spaß gemacht haben. Doch jetzt geht‘s in den letzten drei Spielen des Jahres gegen Teams aus dem Tabellenmittelfeld und der unteren Tabellenhälfte. Und diesmal soll die Punkteausbeute besser sein als zum Ende des vergangenen Jahres, fordert VfL-Trainer Stephan Lerch vor dem Duell am Freitagabend (19.15 Uhr, live bei Eurosport) beim Tabellenneunten Bayer Leverkusen.

Damals hatten die Wolfsburgerinnen nur eine der letzten drei Partien gewinnen können – einzig in Frankfurt wurde beim 6:2-Sieg gejubelt, zuvor hatte es ein 1:1 in Potsdam und ein 0:0 zum Jahresabschluss gegen Essen gegeben. Diesmal soll es für den Tabellenführer besser laufen. Es muss besser laufen, fordert Lerch.

„Die Bayern-Spiele waren sehr wichtig für uns, aber die drei Partien, die jetzt kommen, sind nicht weniger wichtig. Jetzt ist es entscheidend, dass wir unsere Stärken zeigen, unsere Hausaufgaben machen und unsere Punkte holen“, sagt der erfolgreiche Coach. „Gerade in diesen Spielen dürfen wir uns keinen Ausrutscher erlauben.“ Lerch weiter: „Wir haben im vergangenen Jahr die Erfahrung gemacht, als wir am letzten Spieltag gegen Essen unentschieden gespielt haben - das haben einige Spielerinnen noch im Kopf. Unsere Führungsspielerinnen wissen, auf was es jetzt ankommt.“

Frauenfußball-Bundesliga: VfL Wolfsburg - FC Bayern München

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Frauenfußball-Bundesliga: VfL Wolfsburg - FC Bayern München © Roland Hermstein
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Am Freitagabend geht‘s zum Hinrunden-Abschluss nach Leverkusen, das mit neun Punkten Neunter ist. Der Underdog hatte am dritten Spieltag die Sensation geschafft und in München 2:1 gewonnen, danach geht's zum Tabellensiebten SC Sand, bevor der Meister und Pokalsieger den Vorletzten MSV Duisburg zu Gast hat. Dreimal noch Gas geben, um ungeschlagen ins neue Jahr gehen zu können. Im Training stimmen Einsatz und Körpersprache, lobt der Coach: „Da ist Feuer drin, jede Spielerin will spielen. Das Team zieht super mit. Unser großes Ziel ist es, diese drei Spiele, die jetzt noch kommen, zu gewinnen, um für die zweite Saisonhälfte eine sehr gute Ausgangslage zu haben.“

Mit Leverkusen wartet nun ein Team, das zwar unten drin steht, jedoch trotzdem versucht, über das Spielerische zu kommen. Lerch: „Wir sind der Favorit, sie können frei aufspielen - wenn sie die wenigen Chancen nutzen, kann es unangenehm werden, aber das wollen wir verhindern.“

Noch nicht mit dabei sein kann am Freitag Svenja Huth (Innenbandverletzung im linken Knie), aber das Comeback der Nationalspielerin ist nicht mehr so weit weg. Die Offensivspielerin ist zurück im Mannschaftstraining, macht jedoch noch nicht alle Übungen voll mit. Der Wolfsburger Trainer: „Für das Spiel in Sand bin ich guter Dinge.“

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