11. Mai 2019 / 10:32 Uhr

Letzte Infos zum Spiel Hannover 96 gegen den SC Freiburg

Letzte Infos zum Spiel Hannover 96 gegen den SC Freiburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Pirmin Schwegler kontrolliert den Ball.
Pirmin Schwegler kontrolliert den Ball. © imago/Eibner
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Hannover 96 empfängt am Samstag (15:30 Uhr) den SC Freiburg zum ersten Bundesliga-Endspiel. Die letzten Infos zur Ausgangslage, Statistik und Personalsituation gibt's hier.

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Die Ausgangslage

Es ist das erste Endspiel von Hannover 96. Die Mannschaft von Trainer Thomas Doll muss gegen den SC Freiburg gewinnen, um weiterhin Chancen auf den Liga-Verbleib zu haben. Sollte der VfB Stuttgart zu Hause gegen den VfL Wolfsburg punkten, steigt 96 in die 2. Bundesliga ab. Die Vorzeichen stehen denkbar schlecht.

Die Statistik

 Beim Hinspiel im Breisgau gab es ein 1:1 nach zwei frühen Toren – Freiburgs Führung schoss Waldschmidt bereits nach drei Minuten, den Ausgleich besorgte Felipe nur elf Minuten später. In 19 Bundesligaduellen gegen den SC gewann 96 achtmal und verlor vier Partien, sieben endeten unentschieden.

Nerd-Wissen zu Hannover 96 gegen den SC Freiburg

Nerd-Wissen zum Duell von Hannover 96 beim SC Freiburg. Zur Galerie
Nerd-Wissen zum Duell von Hannover 96 beim SC Freiburg. ©
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Die Personalsituation bei Hannover 96

Jonathas ist nach Gelb-Rot aus dem Bayern-Spiel gesperrt, Kevin Wimmer wegen der fünften Gelben. Der Mittelfußbruch bei Felipe bedeutet sein Saison-Aus, das wiederum gleichbedeutend mit dem 96-Aus für den Brasilianer sein dürfte. Auch die Langzeitverletzten Timo Hübers, Kevin Akpoguma und Noah Sarenren Bazee fehlen gegen Freiburg. Takuma Asano darf wegen einer Kaufklausel nicht mehr eingesetzt werden.

Die Personalsituation bei Freiburg

Es fehlen die Verteidiger Manuel Gulde und Lukas Kübler, außerdem ist Stürmer Tim Kleindienst noch in der Reha. Mittelfeldspieler Janik Haberer ist nach Gelb-Rot gesperrt. Innenverteidiger Philipp Lienhart ist zwar seit dieser Woche zurück im Training nach langer Pause (Gehirnerschütterung), ein Einsatz kommt aber wahrscheinlich zu früh. Ob Luca Waldschmidt (Knie) spielen kann, ist ebenfalls unsicher.

Diese Spieler spielten für Hannover 96 und den SC Freiburg

<b>Sebastian Kehl</b>: Der ehemaliger deutsche Nationalspieler nutzte die Stationen in Hannover (1998-2000) und Freiburg (2000-2002) als Sprungbrett. Denn 2002 verpflichtete Borussia Dortmund Kehl. Mit den Dortmundern wurde er dreimal Meister, einmal Pokalsieger und erreichte 2013 das Champions-League-Finale. Zur Galerie
Sebastian Kehl: Der ehemaliger deutsche Nationalspieler nutzte die Stationen in Hannover (1998-2000) und Freiburg (2000-2002) als Sprungbrett. Denn 2002 verpflichtete Borussia Dortmund Kehl. Mit den Dortmundern wurde er dreimal Meister, einmal Pokalsieger und erreichte 2013 das Champions-League-Finale. ©

Das sagt 96-Trainer Thomas Doll

"Die Hoffnung auf den Klassenerhalt ist da. Das ist keine Floskel. Wir haben in den letzten Wochen gesehen, dass sich hier ein Gebilde herauskristallisiert hat. Es gibt ein paar Jungs, die vorweggehen, auch wenn sie eine ungewisse Zukunft haben. Das war eine ganz normale Trotzreaktion. Es wäre schön es all denen zu zeigen, die uns schon lange abgeschrieben haben. Da wäre schon eine gewisse Genugtuung dabei."

Das sagt Freiburg-Trainer Christian Streich

"Es nervt, dass wir so lange nicht mehr gewonnen haben. Ich freue mich, dass wir nicht abgestiegen sind, aber ich weiß, dass wir mehr im Tank gehabt hätten. Es fahren auch viele Fans hin, um uns Fußball spielen zu sehen. Und wir wollen mit einem guten Gefühl und Selbstvertrauen aus der Saison gehen."

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Fakten

  • Anstoß: Samstag, 15:30 Uhr, HDI-Arena.
  • Schiedsrichter: Robert Hartmann aus Wangen.
  • Zuschauer: 38.000 Fans werden erwartet.

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